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Der Bestseller aus Frankreich - eine verhängnisvolle Affäre in Paris. »Ein Lesevergnügen.« Brigitte Woman
»Auf unsere Liebe. Auf die Kriege, die wir im Innern, in aller Stille führen. Bis aufs Messer.« Laure ist Dozentin an einer Pariser Universität, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. Mit vierzig ist sie im Leben angekommen und hat doch das Gefühl, in der Summe zu vieler Kompromisse zu erstarren. Sie beneidet ihre älteste Tochter Véra um deren Glühen, deren feministische Wut. Clément, Single, fünfzig Jahre alt, joggt morgens an der Seine und spricht abends mit seinem Hund. Er hat…mehr

Produktbeschreibung
Der Bestseller aus Frankreich - eine verhängnisvolle Affäre in Paris. »Ein Lesevergnügen.« Brigitte Woman

»Auf unsere Liebe. Auf die Kriege, die wir im Innern, in aller Stille führen. Bis aufs Messer.« Laure ist Dozentin an einer Pariser Universität, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. Mit vierzig ist sie im Leben angekommen und hat doch das Gefühl, in der Summe zu vieler Kompromisse zu erstarren. Sie beneidet ihre älteste Tochter Véra um deren Glühen, deren feministische Wut. Clément, Single, fünfzig Jahre alt, joggt morgens an der Seine und spricht abends mit seinem Hund. Er hat einen gutdotierten Job in der Finanzwelt und angesichts des ständig drohenden Crashs an der Börse jeglichen Glauben an die Welt verloren. Die eine erwartet vom Leben die Überraschung. Der andere, unfähig zur Illusion, wartet darauf, dass es zu Ende geht. Kurzum, beide wünschen sich, dass ihnen endlich etwas passiert. Doch dann entfacht ihre Begegnung ein Feuer, das schnell außer Kontrolle gerät.
Autorenporträt
Maria Pourchet, 1980 in Épinal, Lothringen, geboren, ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen Frankreichs und gilt als 'weiblicher Houellebecq' (Die Literarische Welt). Bei Luchterhand ist 2023 der Roman 'Feuer' erschienen, der u.a. für den Prix Goncourt nominiert war. Für ihren neuen Roman 'Western' wurde sie 2023 mit dem renommierten Prix de Flore ausgezeichnet. Die promovierte Soziologin lebt heute als Schriftstellerin und Drehbuchautorin in Paris.
Rezensionen
»Eine typische Anti-Liebesgeschichte oder vielleicht eher eine Neo-Liebesgeschichte - jedenfalls eine sehr französische Geschichte über eine entflammte Leidenschaft und die Auswirkungen auf eine komplexe Beziehungskonstellation.« Mara Delius / Welt am Sonntag
Rezensentin Mara Delius überlegt, wohin Maria Pourchet mit ihrer "einfach gebauten" Geschichte einer scheiternden Liebesbeziehung im heutigen Paris will. Dass die Autorin angeblich wie ein "weiblicher" Houllebecq schreibt - geschenkt, findet Delius. Viel spannender erscheint ihr die Frage, was die recht stereotypen Figuren transportieren. Delius erkennt: Der männliche Protagonist, der sie tatsächlich an Figuren aus "Elementarteilchen" erinnert, personifiziert im Roman eine für die Handlung folgenreiche Krise der Männlichkeit. Die Frau erscheint am Ende der Geschichte befreit, stellt die Rezensentin fest.

© Perlentaucher Medien GmbH
»Das Sprecher-Duo Melika Foroutan und Nico Holonics gestalten ein spannendes, anrührendes Zwiegespräch«