"Er sitzt am Ufer und weint, dort wo still Erleuchtung keimt. Flammen netzen sein Gesicht, seine Angel rührt sich nicht. Er weiß nicht, ob es sich lohnt. Ganz leise flüsterts ihm zu: Die Fische schlafen im Mond. Nie wieder findet er Ruh."
"Er sitzt am Ufer und weint, dort wo still Erleuchtung keimt. Flammen netzen sein Gesicht, seine Angel rührt sich nicht. Er weiß nicht, ob es sich lohnt. Ganz leise flüsterts ihm zu: Die Fische schlafen im Mond. Nie wieder findet er Ruh."
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Autorenporträt
Der Dichter David Freiler, geboren 1991 in Wien, schreibt Gedichte und Prosa. 2010/11 leistete er den Zivildienst in einem Obdachlosenasyl, wo er viel über das Unglück der Menschen nachgedacht und alle Illusionen verloren hat. Als 2013 seine Großmutter starb, zog er sich in das leere Haus der Großeltern aufs Land zurück, um seine Seele zu retten. Dort fand er Zuflucht in der Finsternis und widmete sich vier Jahre lang ausschließlich seinem höheren Selbststudium: Literatur und Philosophie einerseits, Natur- und Menschenbeobachtung andererseits. Seit 2017 wieder in Wien, treibt er seine Entwicklung als autodidaktische Verrücktheit unerbittlich voran, mit immer noch größerer Intensität lebenslänglich. Die »Fische im Mond« sind seine erste Publikation.
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