Es war ein ganz normaler Sommertag: Sonnenlicht, rote Johannisbeeren und die flatternden Kleider der Frauen im Wind. Doch dann spürte er es. Ein unbeschreiblich leichtes und freies Gefühl. Das Gefühl der Unbeweglichkeit. Er war glücklich in diesem Moment, nur danach war alles anders. Zu wem gehörte er nun? Zu seiner Mutter, mit der er diesen Sommer verbrachte, oder zu Mevrouw Koelman, die seine Hand festgehalten hatte? Es gibt ihn tatsächlich, den Moment zwischen Kindsein und Erwachsenwerden, wenn ein Junge entdeckt, dass es neben seiner Mutter noch andere Frauen gibt. Und Oek de Jong hat darüber eine wunderbare Geschichte geschrieben. Einen unvergesslichen Roman voller Zärtlichkeit, Weisheit und fast schmerzhafter Intensität.
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