Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit war die Entwicklung einer Formulierung mit erhöhter therapeutischer Wirksamkeit, verringerter Verabreichungshäufigkeit und verbesserter Patientencompliance durch die Entwicklung von Mikrokugeln mit verzögerter Freisetzung von Lamivudin unter Verwendung verschiedener Polymere, um deren Funktionalität für die verzögerte Freisetzung des Medikaments aus Mikrokugelformulierungen zu untersuchen. Für die Studie wurden verschiedene Konzentrationen von Polymeren wie Natriumalginat, HPMC, Natrium CMC und Chitosan ausgewählt. Die Mikrokugeln wurden mit Hilfe der Ionen-Gelierungsmethode hergestellt. Die vorbereiteten Mikrokugeln wurden auf Partikelgröße, Fließeigenschaften, Wirkstoffgehalt und Einschlusseffizienz untersucht. Nach der Bewertung der physikalischen Eigenschaften der Mikrokugeln wurde die In-vitro-Freisetzungsstudie in 0,1 N HCl als Puffer für 2 Stunden durchgeführt. Danach wurden die Mikrokugeln bis zu 8 Stunden durch 6,8 Phosphatpuffer ersetzt. Nach 8 Stunden Studie zeigten Mikrokugeln mit Natrium-CMC eine maximale Freisetzung (88,2%). Von allen Formulierungen setzt F7, die 200 mg Natrium-CMC enthält, den Wirkstoff frei, der einer Kinetik erster Ordnung folgt. Die optimierte Formulierung mit Natrium-CMC (F7) wurde im Hinblick auf die Stabilität des Freisetzungsmusters untersucht.
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