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Der Roman "Dissolving Views: Romanfragmente von Leo Wolfram" beginnt mit einer dramatischen Szene am Gebirgssee, wo ein Gewitter tobt. Arnold Korbach, ein junger Mann, der auf dem Weg in die Residenz ist, um seine Studien fortzusetzen, trifft auf Julie, eine faszinierende Frau, die mit einem Hofrat in einem Boot gefangen ist. Arnold hilft Julie, die von der Kälte erschöpft ist, und bringt sie sicher zum Freinhof, einem prächtigen Anwesen, das Julie gehört. Während der Überfahrt entwickelt sich ein intensives Gespräch zwischen Arnold und Julie, in dem sie über Themen wie Hass und Vergebung…mehr

Produktbeschreibung
Der Roman "Dissolving Views: Romanfragmente von Leo Wolfram" beginnt mit einer dramatischen Szene am Gebirgssee, wo ein Gewitter tobt. Arnold Korbach, ein junger Mann, der auf dem Weg in die Residenz ist, um seine Studien fortzusetzen, trifft auf Julie, eine faszinierende Frau, die mit einem Hofrat in einem Boot gefangen ist. Arnold hilft Julie, die von der Kälte erschöpft ist, und bringt sie sicher zum Freinhof, einem prächtigen Anwesen, das Julie gehört. Während der Überfahrt entwickelt sich ein intensives Gespräch zwischen Arnold und Julie, in dem sie über Themen wie Hass und Vergebung sprechen. Julie scheint von einer inneren Unruhe geplagt zu sein, die Arnold fasziniert und verwirrt. Am Freinhof angekommen, wird Arnold in die Gesellschaft eingeführt, die aus verschiedenen Persönlichkeiten besteht, darunter der exzentrische Knorr und der elegante Reiland. Julie, die Gastgeberin, zeigt sich in der Gesellschaft als strahlende und charmante Persönlichkeit, obwohl Arnold spürt, dass sie eine Maske trägt. Die Gespräche in der Gesellschaft drehen sich um politische und gesellschaftliche Themen, die die Unzufriedenheit der Anwesenden widerspiegeln. Arnold fühlt sich von der Atmosphäre abgestoßen, ist jedoch von Julie angezogen, die ihm Rätsel aufgibt. Der Abend endet mit einem Gespräch zwischen Arnold und Julie, in dem sie ihm andeutet, dass er in Zukunft mehr über die Geheimnisse des Freinhofs erfahren wird.
Autorenporträt
Ödön von Horváth, geboren am 9. Dezember 1901 in Fiume, Rijeka als Edmund Josef von Horváth und gestorben am 1. Juni 1938 in Paris, war ein österreichisch-ungarisch Schriftsteller. Er entstammt einer Militärarztfamilie und verbrachte seine Jugend teilweise in Belgrad und Budapest. Nach seinem Abitur in Wien besuchte er psychologische, literatur-, theater- und kunstwissenschaftliche Seminare an der Universität München und begann zu schreiben. Bekannt wurde er durch zeitkritische Prosa wie Der ewige Spießer, Jugend ohne Gott oder Ein Kind unserer Zeit sowie zahlreiche Theaterstücke (z.B. Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung).