Das Buch 'Frieden und Gewalt in Harold Pinters Stücken - Teil - Ierforscht zwei widersprüchliche Begriffe: "Frieden" und "Gewalt" sind eng mit dem Leben verbunden, sei es auf persönlicher oder gesellschaftlicher Ebene. In dieser postmodernen Zeit der politischen Gewalt sind die Begriffe geeignet, zum Nachdenken anzuregen. Harold Pinter war der Welt für sein "Absurdes Theater" bekannt und konnte sich in dieser Welt der Angst und Unterdrückung einen anderen Platz erobern. Sein Beitrag zum absurden Theater vermittelte der Welt eine solide Botschaft des Friedens. Sein indirekter Angriff auf die Außenpolitik deutet auf sein Streben nach Frieden und Menschlichkeit hin. Die Stücke wie Die Geburtstagsfeier, Die Heimkehr, Alte Zeiten und Der Hausmeister Das Buch, in dem die widersprüchlichen Konzepte "Frieden" und "Gewalt" vorgestellt werden, konzentriert sich auf die Bedeutung dieser Konzepte für die Literatur und die Gesellschaft durch die Autoren. Pinters Gewalt in den Stücken und das Schweigen der Figuren zu verstehen, bedeutet, ein realistisches Bild von physischer Gewalt und dem Drang nach Verbesserung des menschlichen Seins zu erleben.
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