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Füreinander leben ist möglich - Steiner, Rudolf
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"Es gibt heute etwas höchst Unnatürliches in der sozialen Ordnung: Das besteht darin, dass das Geld sich vermehrt, wenn man es bloß hat. Man legt es auf eine Bank und bekommt Zinsen. Das ist das Unnatürlichste, was es geben kann, es ist eigentlich ein bloßer Unsinn. Man tut gar nichts, man legt sein Geld auf die Bank, das man vielleicht auch nicht erarbeitet, sondern ererbt hat, und bekommt Zinsen dafür. Das ist ein völliger Unsinn!" Rudolf Steiner in diesem Heft.

Produktbeschreibung
"Es gibt heute etwas höchst Unnatürliches in der sozialen Ordnung: Das besteht darin, dass das Geld sich vermehrt, wenn man es bloß hat. Man legt es auf eine Bank und bekommt Zinsen. Das ist das Unnatürlichste, was es geben kann, es ist eigentlich ein bloßer Unsinn. Man tut gar nichts, man legt sein Geld auf die Bank, das man vielleicht auch nicht erarbeitet, sondern ererbt hat, und bekommt Zinsen dafür. Das ist ein völliger Unsinn!" Rudolf Steiner in diesem Heft.
Autorenporträt
Rudolf Steiner, geboren 1861, verstorben 1925 in Dornach, Studium der Mathematik, Naturwissenschaften und Philosophie in Wien. Anschluss 1902 der Theosophischen Gesellschaft, 1913 Trennung und Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft sowie 1919 die erste Waldorfschule. Entfaltung des anthropos. Denkansatzes durch zahlreiche Veröffentlichungen und eine umfangreiche Lehrtätigkeit. Steiners Geisteswissenschaft ist keine bloße Theorie. Ihre Fruchtbarkeit zeigt sie vor allem in der Erneuerung aller Bereiche des Lebens: der Erziehung, der Medizin, der Kunst, der Religion, der Landwirtschaft, bis hin zu jener gesunden Dreigliederung des ganzen sozialen Organismus, in der Kultur, Rechtsleben und Wirtschaft sich genügend unabhängig voneinander entfalten können.