Der fürstliche Hof und die städtische Gesellschaft begegneten sich in den weltlichen Residenzstädten des Alten Reiches auf vielfache Weise: herrschaftlich und sozial, räumlich und kulturell. Die 20 Beiträge dieses Bandes untersuchen das komplexe Beziehungsgefüge zwischen Stadt und Hof anhand zentraler Kategorien wie Austausch und Kommunikation, Konkurrenz und Konflikt sowie Koexistenz und Integration. Exemplarische Studien zu Residenzorten wie München, Berlin oder Innsbruck zeigen eindrucksvoll, wie sich die immer engere Vernetzung von Hof und Stadt auf die jeweilige Herrschaft, Sozialstruktur, Architektur und Kultur auswirkte.Die Beiträge, u. a. von Gerhard Fouquet, Stephan Hoppe, Cornelia Oelwein und Dieter J. Weiß, bieten zahlreiche Anknüpfungspunkte für künftige vergleichende Forschungen
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