Sehen, hören, die Natur und die Menschen beobachten: aus dem, was die Neuronen melden, erwachsen Gedanken und Empfindungen, die in Wort und Bild präzise ausgeformt werden. In Linolschnitten verdichtet sich Gesehenes und Erlebtes. Die Gedichte kommen gereimt, in freien Versen oder als Haiku daher. Die Sprache der Texte ist lebendig, klar und facettenreich. Jedes Gedicht wird von einem Linolschnitt begleitet, der zum Innehalten und Sinnieren einlädt. Der erlebte Alltag und die Schönheit der Umgebung werden beschrieben und gefeiert. Kritisiert wird die Ausbeutung der Natur und deren…mehr
Sehen, hören, die Natur und die Menschen beobachten: aus dem, was die Neuronen melden, erwachsen Gedanken und Empfindungen, die in Wort und Bild präzise ausgeformt werden. In Linolschnitten verdichtet sich Gesehenes und Erlebtes. Die Gedichte kommen gereimt, in freien Versen oder als Haiku daher. Die Sprache der Texte ist lebendig, klar und facettenreich. Jedes Gedicht wird von einem Linolschnitt begleitet, der zum Innehalten und Sinnieren einlädt. Der erlebte Alltag und die Schönheit der Umgebung werden beschrieben und gefeiert. Kritisiert wird die Ausbeutung der Natur und deren Unterdrückung, die auch die der Menschen ist, denn der Mensch ist nun mal Teil der Natur und nicht ihr Gegenüber, wie so oft angenommen wird. Es sind die von Menschen ersonnenen fiktiven und technischen Welten, die der Natur gegenüberstehen und in denen sich die Menschen einrichten. Auf den entstehenden Gruppendruck wird eingegangen, ebenso auf die Rolle der Sprache bei der Erschaffung von Vorstellungen und künstlichen Welten.
Jutta Habedanck, Tochter eines deutschen Emigranten und einer Schweizerin, wurde in Lissabon geboren und wuchs im Portugal der 40er und 50er Jahre auf. Anfang der 60er Jahre kam sie zur Ausbildung in das ihr fremde Land Deutschland. An verschiedenen Universitäten studierte sie Kunstgeschichte, Romanistik und Philosophie, an der Universität Mainz Schriftkunst und an der Hochschule für Bildende Künste Frankfurt am Main, der Städelschule, Freie Malerei bei Prof. J.G. Geyger und Freie Graphik bei Prof. Paul Eliasberg. Viele Jahre lang arbeitete sie mit Kindern zusammen, verfasste Gedichte und verarbeitete Erlebtes in Linolschnitten und Radierungen. 2020 erschien in der PalmArtPress Mensch sein, Mansch sein mit Gedankenströmen und 2022 Die Hirnbüchse der Pandora und köstliche Lange Weile. In beiden Bänden ergänzen sich Gedichte und Linolschnitte. Jutta Habedanck lebt und arbeitet mit ihrem Mann, dem Maler Kurt Nietzer, am Untermain inmitten eines kaum gebändigten Naturgartens, einer wichtigen Inspirationsquelle. Zuletzt fand 2024 eine große Ausstellung mit Werken beider Künstler im Museum Schlösschen im Hofgarten Wertheim statt, begleitet von Lesungen.
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