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Gedichte - Hoffmann von Hoffmannswaldau, Christian
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- Ist denn dein hertze gar erfroren? - Er sahe sie über feld gehen - Ihr bleichen buhler schwartzer zeit - Der himmel pflantzet mein gelücke - Auff ihre schultern - Armseliger - An Algerthen - Als Flavia sich neben ihm einst auff dem lande befand - Niemand weiß wie schwer mirs fällt - Streit der schwartzen augen - Du kennst mein treues hertze - An Flavien - Ihr hellen mörderin - An Flavien (Will das Glücke) - An Melinden - Lob-rede an das liebwertheste frauen-zimmer - Es will die ungerathne zeit - Mein hertze schmeltzt in einer stummen glut - Auf eine übersendete nelcke - Ich singe tauben…mehr

Produktbeschreibung
- Ist denn dein hertze gar erfroren?
- Er sahe sie über feld gehen
- Ihr bleichen buhler schwartzer zeit
- Der himmel pflantzet mein gelücke
- Auff ihre schultern
- Armseliger
- An Algerthen
- Als Flavia sich neben ihm einst auff dem lande befand
- Niemand weiß wie schwer mirs fällt
- Streit der schwartzen augen
- Du kennst mein treues hertze
- An Flavien
- Ihr hellen mörderin
- An Flavien (Will das Glücke)
- An Melinden
- Lob-rede an das liebwertheste frauen-zimmer
- Es will die ungerathne zeit
- Mein hertze schmeltzt in einer stummen glut
- Auf eine übersendete nelcke
- Ich singe tauben ohren
- Gedancken bey auffgehender morgen-röthe
- ich bin verletzt durch deinen augen-strahl
- An Flavien (Ach edle)
- O Göttin
- An Floriden
- Seine geliebte wolte ins kloster gehen
- Soll Solimene meine glut
- Abriß eines verliebten
- Der aus dem Himmel verbannte Cupido
- Hochzeit Gedichte
- Der Pallast der Liebe
- Die versöhnte Venus
- Liebe Zwischen Hertzog Ungenand und Agnes Bernin
- Liebe Zwischen Graf Ludwigen von Gleichen und einer Mahometanin
- Liebe Zwischen Rudolphen Königen in Burgundien und Einer fürnehmen Marckgräfin Ermegarden
- Sonnet
- TrauerGedicht
- Wo sind die stunden
- Die Welt
- Die allgemeine Vergänglichkeit
- Was wiltu Doris machen
- Vergänglichkeit
- Die Welt
- Senecae
- Aesopus
- Ciceronis
- Aretins
- Des Ritters Marini
- Opitzens
- Grabschrifft Henrici IV
- General Wallensteins
- Mariae Magdalenae
- Leanders
- Eines unwissenden Artztes
- Eines Pauren
- Eines Alchmisten
- Eines Lasterhafftigen
- Eines gehangenen Seyltäntzers
- Eines Mohren
- Eines Bastart-Kindes
- Eines Sclavens
- Eines Hornträgers
- Eines Bettlers
- Einer Kuplerin
- Einer unbeständigen Jungfrauen
- Grabschrifft auff den leichen-stein einer freundin
- Cato
- Hundspossen
- Die Wollust
- Die Tugend
- Verzweifflungs-gedichte
- Ermahnung zur Vergnügung
- Wider das ungeduldige murren
- Gedancken bey Antretung des funffzigsten Jahres
Hofmannswaldau, neben Gryphius und Lohenstein einer der großen schlesischen Barockdichter, erregte bisweilen Anstoß bei den Vertretern des sogenannten guten Geschmacks. Er freilich erwartete von der Poesie Anmut, Lieblichkeit und geistreiche Erfindung- und so rangierte bei ihm vor dem 'docere' eindeutig das 'delectare'.
Autorenporträt
Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau (früher auch: C. Hofmann v. Hofmannswaldau), 25. 12. 1616 Breslau - 18. 4. 1679 ebd. Der aus dem protestantischen Breslauer Patriziat stammende H. studierte nach dem Besuch des Breslauer Elisabeth-Gymnasiums und des Akademischen Gymnasiums in Danzig (1636-38) an der Universität Leiden (1638-39). Hier setzte er das in Danzig begonnene Studium der Rechts- und Staatswissenschaften fort, wandte sich aber zugleich philologischen Fächern und der Poesie zu. 1639 brach er mit einem Fürsten zu einer Bildungsreise nach England, Frankreich und Italien auf (1639-41). 1641 wurde er von Rom nach Hause gerufen. Er widmete sich zunächst vorwiegend seinen wissenschaftlichen und literarischen Interessen; 1647 wurde er in den Rat der Stadt gewählt, dem er bis zu seinem Tod in verschiedenen Funktionen, zuletzt als Präses, angehörte. Er reiste als Verfechter der protestantischen Interessen der Stadt mehrmals zu Verhandlungen nach Wien (1657: Ernennung zum Kaiserl

ichen Rat, 1660, 1669/70). H. orientierte sich an der manieristischen ital. Literatur und ihrer concettistischen Sprachkunst. Viele seiner Dichtungen - darunter scharfsinnig-pointierte Grabschriften, umfangreiche Übersetzungsarbeiten wie die Verdeutschung von Giovanni Francesco Biondis Roman 'Eromena' und ein Großteil der Lyrik - entstanden bereits in den 40er-Jahren, blieben aber ungedruckt und waren daher zunächst nur einem ausgewählten Publikum zugänglich.