Die Arbeiter in Automobilwerkstätten hatten eine hohe Unfallrate und waren verschiedenen Variablen ausgesetzt. Bei ihrer täglichen Arbeit sind die Arbeiter vielen verschiedenen arbeitsbedingten Gefahren ausgesetzt, z. B. physischen Gefahren wie Schnittverletzungen, Verbrennungen, Stürzen und starkem Lärm, Chemikalien wie Asbest, Blei und Benzin, die zu Nierenerkrankungen, Anämie, neurologischen Störungen und sogar zum Tod führen können. Biologische Gefahren wie Insektenstiche, mechanische Bedingungen wie Verletzungen durch wiederholte Belastung, Karpaltunnelsyndrom und Muskelschwäche. Daher sind Präventionsmaßnahmen am Arbeitsplatz sehr wichtig, um Gesundheitsgefahren zu beseitigen und die Arbeitsproduktivität in Kfz-Werkstätten zu steigern.
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