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Keine Frage beschäftigt die Bundesbürger so wie die nach der Zukunft des Geldes und damit der Wirtschaft insgesamt: Bleibt der Euro, kommt die Mark wieder? Zahlen wir weiter für »die Anderen« und verschulden uns dadurch unverantwortlich? Kann der Euro noch gerettet werden? Sauga/Weidenfeld schlagen eine Schneise durch das Dickicht der Fragen und Ängste, erklären, wie es zu dieser Krise kommen konnte. Ihre Kernthese: Zu niedrige Zinsen und zu wenig Regulierung haben uns in das Desaster gestürzt. Zu niedrige Zinsen und noch mehr Schulden werden uns nicht herausführen. Deshalb sind die…mehr

Produktbeschreibung
Keine Frage beschäftigt die Bundesbürger so wie die nach der Zukunft des Geldes und damit der Wirtschaft insgesamt: Bleibt der Euro, kommt die Mark wieder? Zahlen wir weiter für »die Anderen« und verschulden uns dadurch unverantwortlich? Kann der Euro noch gerettet werden?
Sauga/Weidenfeld schlagen eine Schneise durch das Dickicht der Fragen und Ängste, erklären, wie es zu dieser Krise kommen konnte. Ihre Kernthese: Zu niedrige Zinsen und zu wenig Regulierung haben uns in das Desaster gestürzt. Zu niedrige Zinsen und noch mehr Schulden werden uns nicht herausführen. Deshalb sind die wiederkehrenden Versprechen von Merkel, Schäuble & Co. »Aber jetzt ist das Schlimmste wirklich überstanden « leichtfertig. Immer noch ein Rettungsschirm wird die Krise nicht lösen, die Banken und Staaten gemeinsam verursacht haben - und unseren Wohlstand gefährdet.
Autorenporträt
Michael Sauga, geb. am 25. Juli 1959 in Vienenburg am Harz, studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Er war Redakteur der Wirtschaftswoche in Düsseldorf, in den Ressorts 'Special', 'Unternehmen' und 'Politik', zuletzt mit Sitz in Bonn. Von 1997-99 hat er als Korrespondent für das Nachrichtenmagazin 'FOCUS' gearbeitet. Seit 2000 ist er im Berliner Parlamentsbüro des Nachrichtenmagazins 'Der Spiegel' der zuständige Redakteur für Arbeit und Soziales.