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Als "Grund und Grenze staatlichen Handelns" (G. F. Schuppert) ist das Gemeinwohl beziehungsweise das öffentliche Interesse als sein gängigster Substitutsbegriff ein zentraler Rechtstopos. Im 3. Band der Edition wird untersucht, wie innerhalb des gesellschaftlichen Funktionssystems Recht das Gemeinwohlideal konkretisiert wird, und welche Erwartungen an den Gemeinsinn hierbei bestehen. Dies lässt sich in historischer Dimension sowie anhand von Analysen verfolgen, die von der Untersuchung der Bundesverfassungsgerichtsjudikatur über einen Vergleich national-verfassungs-staatlicher und…mehr

Produktbeschreibung
Als "Grund und Grenze staatlichen Handelns" (G. F. Schuppert) ist das Gemeinwohl beziehungsweise das öffentliche Interesse als sein gängigster Substitutsbegriff ein zentraler Rechtstopos. Im 3. Band der Edition wird untersucht, wie innerhalb des gesellschaftlichen Funktionssystems Recht das Gemeinwohlideal konkretisiert wird, und welche Erwartungen an den Gemeinsinn hierbei bestehen. Dies lässt sich in historischer Dimension sowie anhand von Analysen verfolgen, die von der Untersuchung der Bundesverfassungsgerichtsjudikatur über einen Vergleich national-verfassungs-staatlicher und europarechtlicher Kontexte bis hin zu völkerrechtlichen und privatrechtlichen Fallstudien reichen.
Autorenporträt
Herfried Münkler, geb. 1951 in Friedberg, ist Professor für Politikwissenschaft an der Humbold-Universität zu Berlin und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er ist mit zahlreichen Studien zur politischen Ideengeschichte und zur Theorie des Krieges hervorgetreten. Nicht wenige davon sind mittlerweile Standardwerke.Karsten Fischer, geboren 1967, Privatdozent für Politikwissenschaft mit dem Arbeitsschwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin