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Genealogie als Monument und Argument - Heck, Kilian
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Diese Arbeit setzt sich mit der Bedeutung durch Wappen konstruierter genealogischer Systeme wie der Ahnentafel und dem Stammbaum auseinander und weniger mit der Symbolik des einzelnen Wappens. Es werden genealogische Wappensyssteme am Beispiel von Kirchen- und Festsaalausstattungen, Grabdenkmalen, landkarten und Funeralwerken aus Büdingen, Güstrow, Marburg, Paderborn, Saarbrücken, Rudolstadt und anderen deutschen Residenzorten in der Zeit zwischen 1450 und 1650 untersucht.

Produktbeschreibung
Diese Arbeit setzt sich mit der Bedeutung durch Wappen konstruierter genealogischer Systeme wie der Ahnentafel und dem Stammbaum auseinander und weniger mit der Symbolik des einzelnen Wappens.
Es werden genealogische Wappensyssteme am Beispiel von Kirchen- und Festsaalausstattungen, Grabdenkmalen, landkarten und Funeralwerken aus Büdingen, Güstrow, Marburg, Paderborn, Saarbrücken, Rudolstadt und anderen deutschen Residenzorten in der Zeit zwischen 1450 und 1650 untersucht.
Autorenporträt
Kilian Heck, geb. 1968, studierte Kunstgeschichte und Geschichte in Frankfurt am Main und Marburg. 1994 bis 1997 Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg »Politische Ikonographie« in Hamburg. Promotion 1997 in Hamburg. 1997 bis 1999 Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Seit 1999 Wissenschaftlicher Assistent am Kunsthistorischen Institut Heidelberg. Derzeitiger Forschungsschwerpunkt sind die Beziehungen von Kunst und Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert.