Die Beziehungen zwischen den Generationen gehören ohne Frage zu den klassischen Themen sozialwissenschaftlicher Forschung und Modellbildung. In dieser Arbeit werden drei wesentliche Einflussfaktoren für Entwicklung und Wandel der Generationenbeziehungen diskutiert: Alter, Region und Kohorte. Durch die Kombination von Untersuchungen zum Einfluss des Lebensalters (mittleres vs. höheres Erwachsenenalter), der Lebensregion (Ost- vs. Westdeutschland) und der Kohortenzugehörigkeit (Jahrgänge 1900/05 vs. 1930/32) auf die Generationenbeziehungen wird eine umfassende Analyse des Phänomens möglich. Speziell der Kohortenvergleich mit Daten der 1965 begonnenen BOLSA-Studie und Ergebnissen der 1994 gestarteten ILSE-Erhebung erlaubt interessante Einblicke in das Wechselspiel von Kontinuität und Wandel der Beziehungen zwischen Eltern und Kindern.
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