Was passiert, wenn hochqualifizierte Menschen zwischen geographisch und kulturell nahen Nachbarländern migrieren? Natascha Bregy beleuchtet systematisch die komplexen Erfahrungen deutscher und schweizerischer Migrant_innen und deckt dabei überraschende Hürden auf. So stoßen Deutsche auf Germanophobie und Identitätsdiskurse, während Schweizer_innen als privilegierte Migrant_innen gelten. Die Analyse zeigt, welch große Auswirkungen minimale kulturelle Unterschiede haben können, und erweitert unser Verständnis von »unproblematischer« EU-Migration - ein wichtiger Beitrag zur Migrationsdebatte, der deutlich macht, dass auch bei scheinbar simpler Migration komplexe Dynamiken von Zugehörigkeit, Integration und Identität entstehen.
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