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Sarah ist ein Los Angeleno. Er ist in Gelsenkirchen aufgewachsen. Er besucht Sarah in der Winterzeit. Ein Kontrast zu dem grau in grau des deutschen Winters. Nach seinen anfänglichen Gefühlen der Heimkehr zeigt sich jedoch, dass das gemeinsamen Leben in Kalifornien immer weiter in die Ferne rückt. Sarah und er finden nicht mehr zusammen, obwohl zwischen ihnen kein Ozean mehr liegt. Sarah hat sich weiterentwickelt, ist erwachsen geworden, wie sie zu sagen pflegt und hält ihm bald schon vor, er sei es nicht. Sie ist pragmatisch und steht mit beiden Beinen im Leben. Er sei teils weltfremd und sie…mehr

Produktbeschreibung
Sarah ist ein Los Angeleno. Er ist in Gelsenkirchen aufgewachsen. Er besucht Sarah in der Winterzeit. Ein Kontrast zu dem grau in grau des deutschen Winters. Nach seinen anfänglichen Gefühlen der Heimkehr zeigt sich jedoch, dass das gemeinsamen Leben in Kalifornien immer weiter in die Ferne rückt. Sarah und er finden nicht mehr zusammen, obwohl zwischen ihnen kein Ozean mehr liegt. Sarah hat sich weiterentwickelt, ist erwachsen geworden, wie sie zu sagen pflegt und hält ihm bald schon vor, er sei es nicht. Sie ist pragmatisch und steht mit beiden Beinen im Leben. Er sei teils weltfremd und sie kritisiert, dass er bestimmte Dinge im Leben nicht akzeptieren könne, wie sie nun einmal sind. Er steckt in einer Identitätskrise und erkennt Parallelen zu allem, was auch schon seinen Vater ausgemacht hat. Und was auch seinen Opa ausgemacht hat, als der Himmel über Deutschland dunkel war. Da ist das Streben nach Erfolg, die eingetrichterte Disziplin und der nie verlassene Pfad, der vorgezeichnet ist, auch wenn man ihn nicht immer erkennt. Er versucht die Identitätskrise zu lösen, während ihm Sarah und alles wofür sie die letzten Jahre gekämpft haben zu entgleiten droht.
Autorenporträt
max Faber arbeitet als Jurist in Deutschland und kann deshalb nicht zu viel über sich preisgeben. Über sich selbst in der dritten Person zu schreiben, fühlt sich anmaßend an. Oder aber so, als würde man seine eigene Traueranzeige schreiben. Nur Cäsar redete von sich in der dritten Person und hielt das für ein Gebot der Bescheidenheit und Objektivität. Ich halte es doch mit der Ich-Form. Geboren wurde ich Ende der 1980er Jahre. Ich bin tief im Westen aufgewachsen. Meine genauere Vita? Eltern? Ich habe Eltern, ja. Ihre Berufe? Lebensnah. Geschwister? Eine Schwester. Schule? Ich habe die Schule besucht, ja. Und dann? Ich habe studiert. Wo? Im Süden der Republik. Was? Jura und Geschichte. Noch Fragen? Ja, was machst du jetzt? Ich arbeite. In welchem Bereich? Im juristischen Bereich. Wie kamst du zum Schreiben? Ich habe Schreibkurse besucht. Viele. Und habe viel Geld für diese gezahlt. Denn nur wer finanziell in sich investiert, wer sich mit finanziellen Investments ständig selbst optimiert, wird Erfolg haben. Und um den geht es doch beim Schreiben, oder?