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Geschichte der internationalen Beziehungen - Kleinschmidt, Harald
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Diese Geschichte der internationalen Beziehungen (vom Zusammenbruch des römischen Imperiums bis in unsere Zeit) wird von der Überzeugung geleitet, dass die einzelnen Staaten in ihrer Summe ein dynamisches Ganzes bilden, ein System, das seine eigene Geschichte hat und innerhalb dessen die Aktionen der einzelnen Staaten ihren eigenen Sinn erhalten. Beginnend innerhalb Europas, aber über seine Grenzen schrittweise hinausgehend, hat der Autor so eine ganz neue Art von Weltgeschichte geschrieben - die ideale Ergänzung zu Reclams kleinen Nationalgeschichten.

Produktbeschreibung
Diese Geschichte der internationalen Beziehungen (vom Zusammenbruch des römischen Imperiums bis in unsere Zeit) wird von der Überzeugung geleitet, dass die einzelnen Staaten in ihrer Summe ein dynamisches Ganzes bilden, ein System, das seine eigene Geschichte hat und innerhalb dessen die Aktionen der einzelnen Staaten ihren eigenen Sinn erhalten. Beginnend innerhalb Europas, aber über seine Grenzen schrittweise hinausgehend, hat der Autor so eine ganz neue Art von Weltgeschichte geschrieben - die ideale Ergänzung zu Reclams kleinen Nationalgeschichten.
Autorenporträt
Dr. Harald Kleinschmidt ist seit 1989 Professor für Geschichte der internationalen Beziehungen an der Universität Tsukuba (Japan).
Rezensionen
Es ist bewundernswert, wie viel Kleinschmidt an Informationen einbringt und wie er kluge Schneisen durch einen Wust von historischen Begebenheiten schlägt. Es gibt rote Fäden, wie man sie sich besser nicht wünschen kann. Bei aller Abstraktheit streut der Autor sinnvoll Schaubilder über die jeweilige Weltsicht ein. Er vermag so das Fremde anschaulich an die Gegenwart heranzuholen, wozu nicht zuletzt ausgewählte Quellentexte beitragen. (...)

Universalgeschichte als Ganze vermag auch Kleinschmidt nicht zu schreiben, wohl aber steckt in seinem Buch so viel an Information, klugen und geistvollen Deutungen und Anschauungen, wie man es sich nur wünschen kann. Handelsblatt
"Es ist bewundernswert, wie viel Kleinschmidt an Informationen einbringt und wie er kluge Schneisen durch einen Wust von historischen Begebenheiten schlägt. Es gibt rote Fäden, wie man sie sich besser nicht wünschen kann. Bei aller Abstraktheit streut der Autor sinnvoll Schaubilder über die jeweilige Weltsicht ein. Er vermag so das Fremde anschaulich an die Gegenwart heranzuholen, wozu nicht zuletzt ausgewählte Quellentexte beitragen. (...) "Universalgeschichte als Ganze vermag auch Kleinschmidt nicht zu schreiben, wohl aber steckt in seinem Buch so viel an Information, klugen und geistvollen Deutungen und Anschauungen, wie man es sich nur wünschen kann." -- Handelsblatt