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Fragen nach Recht und Ordnung des politischen Gemeinwesens durchziehen die europäische Geistesgeschichte. Der bekannte Jurist und ehemalige Verfassungsrichter Ernst-Wolfgang Böckenförde legt hier einen Gang durch diese Geschichte vor. Der Leser begegnet Denkern wie Sokrates, Platon, Augustinus oder Thomas von Aquin. Im Mittelpunkt steht die Frage danach wie das Denken über Recht und politische Ordnung im jeweiligen historischen Kontext zu beurteilen ist und worin dessen Grundlage und Rechtfertigung, dessen Aufgabe und Sinn liegt.
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Produktdetails
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- UTB Uni-Taschenbücher 2270
- Verlag: UTB; Mohr Siebeck
- Artikelnr. des Verlages: 9783161491610
- 2., überarb. Aufl., erw. Aufl.
- Seitenzahl: 515
- Erscheinungstermin: 26. Oktober 2006
- Deutsch
- Abmessung: 221mm x 152mm x 30mm
- Gewicht: 630g
- ISBN-13: 9783825222703
- ISBN-10: 3825222705
- Artikelnr.: 09871920
- Herstellerkennzeichnung
- UTB GmbH
- Industriestraße 2
- 70565 Stuttgart
- info@narr.de
- UTB Uni-Taschenbücher 2270
- Verlag: UTB; Mohr Siebeck
- Artikelnr. des Verlages: 9783161491610
- 2., überarb. Aufl., erw. Aufl.
- Seitenzahl: 515
- Erscheinungstermin: 26. Oktober 2006
- Deutsch
- Abmessung: 221mm x 152mm x 30mm
- Gewicht: 630g
- ISBN-13: 9783825222703
- ISBN-10: 3825222705
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Ernst-Wolfgang Böckenförde war o. Professor für Öffentliches Recht, Rechts- und Verfassungsgeschichte und Rechtsphilosophie an den Universitäten Heidelberg, Bielefeld und Freiburg; sowie von 1983 bis 1996 Richter des Bundesverfassungsgerichts.
Vorwort VII 1 Einleitung 1I. An wen wendet sich und was will das Buch? (1) II. Wovon handelt das Buch, wie kann sein Gegenstand verstanden werden? (2) III. Auf welche Weise handelt das Buch von seinem Gegenstand? (6)1. TeilDie antike Rechts- und Staatsphilosophie 2 Wirklichkeit und Entwicklung der griechischen Polis 13I. Anfängliche Struktur der griechischen Polis (13) II. Die Polis als religiöspolitische Gemeinschaftsordnung (18) III. Die Polis und ihre Nomoi (20) IV. Vom politischen Denken zur attischen Demokratie (24) V. Krise der Demokratie und Verfassungsdiskussion (30) 3 Vorsokratiker, Sophisten und Sokrates 33I. Die Vorsokratiker (33) 1. Hesiod (33) 2. Solon (36) 3. Die frühe griechische Philosophie (39) II. Die Sophisten (44) 1. Voraussetzungen, Anknüpfungspunkte und Lebensform der Sophisten (44) 2. Die sophistische Lehre als techne¯ (47) 3. Grundpositionen der Sophisten (48) 4. Auffassungen zu Grund, Ziel und richtiger Ordnung der Polis (52) 5. Rechtsdenkender Sophisten (57) III. Sokrates (62) 1. Lebensweg und Verhältnis zu den Sophisten (62) 2. Die Frage nach dem Rechten und Gerechten (65) 3. Die Auffassung von der Polis und ihrer Ordnung (67) 4 Platon 71I. Lebensweg und Fragestellung (71) II. Erkenntnis- und Ideenlehre (74) III. Gerechtigkeitslehre (79) 1. Inhalt der Gerechtigkeit (80) a) Gerechtigkeit beim Einzelmenschen (80) b) Gerechtigkeit der Polisordnung (82) 2. Gerechtigkeit und menschliche Natur (83) 3. Eigenart der platonischen Gerechtigkeit (84) IV. Polisphilosophie (86) 1. Die Polisordnung der Politeia (86) a) Grund und Um-willen der Polis (87) b) Gliederung der Polis (87) c)-d) Polis als Erziehungsgemeinschaft und als Ideal (89) e) Kritik der bestehenden Polisverfassungen (91) f) Anthropologie der der Verfassungsformen (93) 2. Die Polisordnung der Nomoi (94) V. Zusammenfassende Würdigung (97) 5 Aristoteles 100I. Lebensweg, Ausgangslage, Methode (100) II. Erkenntnis- und Seinslehre (104) III. Rechtsphilosophie und Gerechtigkeitslehre (108) 1. Recht und 'von Natur Rechtes' (108) a) Recht als gegebenes Recht der Polis (109)b) Das Polis-Recht als Naturrecht und gesatztes Recht (110) c) Ertrag der Rechtserklärung und -begründung (114) 2. Gerechtigkeitslehre (115) a) Gerecht-Handeln als Achtung der Gesetze und der bürgerlichen Gleichheit(115) b) Arten des Gerecht-Handelns und die epieikeia (116) c) Volle Gerechtigkeit nur innerhalb der Polisgemeinschaft (120) IV. Polisphilosophie (121) 1. Art und Charakter der Polis (121) 2. Verfassung und Regierungsformen der Polis (125) a) Begriff der Verfassung (125) b) Einteilung und Unterscheidung der Verfassungsformen (126) c) Die (relativ) beste Verfassung (127) V. Zusammenfassende Würdigung (129) 6 Die Stoa 131I. Allgemeiner Charakter, politisch-soziale Ausgangslage, Fragestellung (131) II. Die Stoa als Logos-Philosophie (136) III. Positionen der stoischen Rechtsphilosophie (138) 1. Die Veränderung des Nomos-Begriffs (138) 2. Begriffund Eigenart des Naturgesetzes (140) 3. Die Lehre vom ethischen und rechtlichen Handeln (142) IV. Politische Philosophie (144) V. Zusammenfassende Würdigung (147) 7 Cicero 149I. Historisch-politisches Umfeld und römisches Recht (149) II. Lebensweg und philosophischer Ausgangspunkt (157) III. Recht und GerechtigInhaltsverzeichnis XIII keit (160) 1. Begründung des Rechts aus der Natur-Vernunft des Menschen(161) 2.-3. Verhältnis dieses Rechts zu den leges, dem ius cicile und zur Gerechtigkeit (163) 4. Rechtslehre und politisches Reformprogramm (165) IV. Philosophie der politischen Ordnung (166) 1. Begriff und hervorbringender Grund der res publica (166) 2. Regierungsform und beste Verfassung (168) 3. Universal konzipierte Reichslehre (171) V. Zusammenfassende Würdigung (173)2. TeilChristliche Rechts- und Staatsphilosophie bis zum Ausgang des Mittelalters 8 Voraussetzungen und Fragestellungen der christlichen Rechts- und Staatsphilosophie 177I. Die neuen Begriffe von Welt, Natur und Gott (178) II. Status und Bestimmung
Vorwort VII 1 Einleitung 1I. An wen wendet sich und was will das Buch? (1) II. Wovon handelt das Buch, wie kann sein Gegenstand verstanden werden? (2) III. Auf welche Weise handelt das Buch von seinem Gegenstand? (6)1. TeilDie antike Rechts- und Staatsphilosophie 2 Wirklichkeit und Entwicklung der griechischen Polis 13I. Anfängliche Struktur der griechischen Polis (13) II. Die Polis als religiöspolitische Gemeinschaftsordnung (18) III. Die Polis und ihre Nomoi (20) IV. Vom politischen Denken zur attischen Demokratie (24) V. Krise der Demokratie und Verfassungsdiskussion (30) 3 Vorsokratiker, Sophisten und Sokrates 33I. Die Vorsokratiker (33) 1. Hesiod (33) 2. Solon (36) 3. Die frühe griechische Philosophie (39) II. Die Sophisten (44) 1. Voraussetzungen, Anknüpfungspunkte und Lebensform der Sophisten (44) 2. Die sophistische Lehre als techne¯ (47) 3. Grundpositionen der Sophisten (48) 4. Auffassungen zu Grund, Ziel und richtiger Ordnung der Polis (52) 5. Rechtsdenkender Sophisten (57) III. Sokrates (62) 1. Lebensweg und Verhältnis zu den Sophisten (62) 2. Die Frage nach dem Rechten und Gerechten (65) 3. Die Auffassung von der Polis und ihrer Ordnung (67) 4 Platon 71I. Lebensweg und Fragestellung (71) II. Erkenntnis- und Ideenlehre (74) III. Gerechtigkeitslehre (79) 1. Inhalt der Gerechtigkeit (80) a) Gerechtigkeit beim Einzelmenschen (80) b) Gerechtigkeit der Polisordnung (82) 2. Gerechtigkeit und menschliche Natur (83) 3. Eigenart der platonischen Gerechtigkeit (84) IV. Polisphilosophie (86) 1. Die Polisordnung der Politeia (86) a) Grund und Um-willen der Polis (87) b) Gliederung der Polis (87) c)-d) Polis als Erziehungsgemeinschaft und als Ideal (89) e) Kritik der bestehenden Polisverfassungen (91) f) Anthropologie der der Verfassungsformen (93) 2. Die Polisordnung der Nomoi (94) V. Zusammenfassende Würdigung (97) 5 Aristoteles 100I. Lebensweg, Ausgangslage, Methode (100) II. Erkenntnis- und Seinslehre (104) III. Rechtsphilosophie und Gerechtigkeitslehre (108) 1. Recht und 'von Natur Rechtes' (108) a) Recht als gegebenes Recht der Polis (109)b) Das Polis-Recht als Naturrecht und gesatztes Recht (110) c) Ertrag der Rechtserklärung und -begründung (114) 2. Gerechtigkeitslehre (115) a) Gerecht-Handeln als Achtung der Gesetze und der bürgerlichen Gleichheit(115) b) Arten des Gerecht-Handelns und die epieikeia (116) c) Volle Gerechtigkeit nur innerhalb der Polisgemeinschaft (120) IV. Polisphilosophie (121) 1. Art und Charakter der Polis (121) 2. Verfassung und Regierungsformen der Polis (125) a) Begriff der Verfassung (125) b) Einteilung und Unterscheidung der Verfassungsformen (126) c) Die (relativ) beste Verfassung (127) V. Zusammenfassende Würdigung (129) 6 Die Stoa 131I. Allgemeiner Charakter, politisch-soziale Ausgangslage, Fragestellung (131) II. Die Stoa als Logos-Philosophie (136) III. Positionen der stoischen Rechtsphilosophie (138) 1. Die Veränderung des Nomos-Begriffs (138) 2. Begriffund Eigenart des Naturgesetzes (140) 3. Die Lehre vom ethischen und rechtlichen Handeln (142) IV. Politische Philosophie (144) V. Zusammenfassende Würdigung (147) 7 Cicero 149I. Historisch-politisches Umfeld und römisches Recht (149) II. Lebensweg und philosophischer Ausgangspunkt (157) III. Recht und GerechtigInhaltsverzeichnis XIII keit (160) 1. Begründung des Rechts aus der Natur-Vernunft des Menschen(161) 2.-3. Verhältnis dieses Rechts zu den leges, dem ius cicile und zur Gerechtigkeit (163) 4. Rechtslehre und politisches Reformprogramm (165) IV. Philosophie der politischen Ordnung (166) 1. Begriff und hervorbringender Grund der res publica (166) 2. Regierungsform und beste Verfassung (168) 3. Universal konzipierte Reichslehre (171) V. Zusammenfassende Würdigung (173)2. TeilChristliche Rechts- und Staatsphilosophie bis zum Ausgang des Mittelalters 8 Voraussetzungen und Fragestellungen der christlichen Rechts- und Staatsphilosophie 177I. Die neuen Begriffe von Welt, Natur und Gott (178) II. Status und Bestimmung







