In "Geschichte des späteren Römischen Reiches (Band 1&2)" widmet sich J. B. Bury in beeindruckender Detailfülle den politischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen des Oströmischen Reiches von der Spätantike bis zur Mitte des 9. Jahrhunderts. Mit einem klaren, analytischen Stil und gestützt auf umfassende Primärquellen und neuere Forschungsergebnisse, analysiert Bury das komplizierte Zusammenspiel zwischen inneren Reformen, äußeren Bedrohungen und dynastischen Umbrüchen. Das Werk zeichnet sich durch seine ausgewogene Darstellung verschiedener Perspektiven und eine bemerkenswerte Fähigkeit aus, komplexe historische Prozesse verständlich zu machen. J. B. Bury, einer der renommiertesten britischen Historiker des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, war Professor für Moderne Geschichte am Trinity College in Dublin und Lehrstuhlinhaber für Geschichte in Cambridge. Seine Leidenschaft für byzantinische Studien und sein Streben nach methodischer Genauigkeit prägten sein gesamtes Schaffen. Bury nutzte die damals neuesten geisteswissenschaftlichen Methoden und kombinierte philologische Präzision mit einem tiefen Verständnis für politische und kulturelle Zusammenhänge. Dieses monumentale Werk ist für Historiker, Studierende und alle an byzantinischer Geschichte Interessierten ein unverzichtbares Grundlagenwerk. Der Leser findet hier nicht nur Fakten und Analysen, sondern auch eine reflektierte Einordnung der historischen Entwicklungen, die unser Verständnis Europas bis heute prägen.
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