Seit dem Ende des Kalten Krieges ist die Welt nicht bersichtlicher und auch nicht friedlicher geworden. Erweiterung und Krise der EU, der 11. September 2001, die Kriege in Afghanistan und Irak, die globale Finanzkrise, der "arabische Fr hling" - das sind nur einige Themen des abschlie enden Bandes der Geschichte des Westens von Heinrich August Winkler, die schon jetzt zu den klassischen Werken der Geschichtsschreibung gez hlt werden darf. Der transatlantische Westen sieht sich heute durch h chst unterschiedliche Kr fte herausgefordert: den islamistischen Fundamentalismus und Terrorismus, eine neoimperiale russische Gro machtpolitik, den Aufstieg der Volksrepublik China zur Weltmacht, das wachsende Gewicht von "global Players" wie Indien und Brasilien. Nachrufe auf den Westen aber sind verfr ht: Die Anziehungskraft seines normativen Projekts, der Ideen der Menschenrechte, des Rechtsstaates und der Demokratie, ist weltweit ungebrochen. Heinrich August Winkler f hrt den Leser im fulminanten letzten Band seiner Geschichte des Westens mitten hinein in die Geschichte unserer Gegenwart - und er zeigt uns eindringlich, was auf dem Spiel steht.
"Was will man mehr, als die Gegenwart in ihrer historischen Genese so fundiert präsentiert zu bekommen?"
Peter Pappert, Aachener Nachrichten, 06. Juni 2015
Peter Pappert, Aachener Nachrichten, 06. Juni 2015
"Europas bedeutendster Historiker erzählt darin eine grosse Geschichte: Wie die Freiheit aus dem Widerstreit von geistlicher Gewalt und weltlicher Macht geboren wurde.
Blick, Frank A. Meyer
a vivid, eminently readable account of high politics and political thought - is a performative act to anchor Germany firmly in the imagined community of the West. The rationale for producing such a work is as clear as its message: Germans should care about the West because they belong to it.
sehepunkte, Riccardo Bavaj
Blick, Frank A. Meyer
a vivid, eminently readable account of high politics and political thought - is a performative act to anchor Germany firmly in the imagined community of the West. The rationale for producing such a work is as clear as its message: Germans should care about the West because they belong to it.
sehepunkte, Riccardo Bavaj







