Venedig war Adelsrepublik, Neapel eine Monarchie, Mailand eine Einzelherrschaft. Es gab den Kirchenstaat, die verschiedenen Signorien... Doch seit wann gibt es den Staat Italien? Und warum bleibt seine Einheit bis in unsere Tage brüchig? Dieses Buch schildert und erklärt nicht nur die Geschichte und Kulturgeschichte dieses Landes vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Es zeigt überdies, wie die Kleinräumigkeit, die historische Vielfalt der Staats- und Verfassungsformen und der weit in die Vergangenheit zurückreichende Riß zwischen Nord und Süd das nationale Bewußtsein Italiens bis heute bestimmen.
Stimme aus dem Verlag
„Die eineinhalbtausendjährige Geschichte Italiens gut lesbar auf knapp 350 Seiten: Die hier vorgelegte Gesamtdarstellung, die auf dem neuesten Forschungsstand einen geschlossenen Überblick über die historische Entwicklung des Landes vom Ausgang der Spätantike bis zur Gegenwart bietet, zieht zudem Verbindungslinien zwischen Vergangenheit und Gegenwart und macht so das besondere Nationalbewußtsein und die gegenwärtige Befindlichkeit Italiens verständlich.“
(Presseabteilung, Verlag C.H. Beck)
„Die eineinhalbtausendjährige Geschichte Italiens gut lesbar auf knapp 350 Seiten: Die hier vorgelegte Gesamtdarstellung, die auf dem neuesten Forschungsstand einen geschlossenen Überblick über die historische Entwicklung des Landes vom Ausgang der Spätantike bis zur Gegenwart bietet, zieht zudem Verbindungslinien zwischen Vergangenheit und Gegenwart und macht so das besondere Nationalbewußtsein und die gegenwärtige Befindlichkeit Italiens verständlich.“
(Presseabteilung, Verlag C.H. Beck)







