Eduardo Galeano erzählt eine faszinierende Legende aus dem Nordosten Brasiliens: Der Papagei fällt aus Neugier in die heiße Suppe und ertrinkt darin. Das macht alle traurig: das Mädchen weint, der Baum krümmt sich vor Schmerz, der Wind verliert eine Bö, der Himmel erbleicht, und die Menschen werden stumm. Der Töpfer von Ceara aber will alles wissen. So finden die Menschen ihre Sprache wieder und erzählen ihm, was geschehen ist. Da nimmt er die Trauer aller zusammen und erweckt mit ihr den toten Papagei wieder zum Leben. Mit eindrucksvollen, farbenprächtigen Holzskulpturen von Antonio Santos.…mehr
Eduardo Galeano erzählt eine faszinierende Legende aus dem Nordosten Brasiliens: Der Papagei fällt aus Neugier in die heiße Suppe und ertrinkt darin. Das macht alle traurig: das Mädchen weint, der Baum krümmt sich vor Schmerz, der Wind verliert eine Bö, der Himmel erbleicht, und die Menschen werden stumm. Der Töpfer von Ceara aber will alles wissen. So finden die Menschen ihre Sprache wieder und erzählen ihm, was geschehen ist. Da nimmt er die Trauer aller zusammen und erweckt mit ihr den toten Papagei wieder zum Leben. Mit eindrucksvollen, farbenprächtigen Holzskulpturen von Antonio Santos. Große Literatur und Kunst im Bilderbuch. Eine Ode an die Hoffnung und an das Leben.
Originaltitel: Historia de la ressurrección del papagayo
Seitenzahl: 32
Altersempfehlung: von 5 bis 7 Jahren
Erscheinungstermin: 10. Februar 2010
Deutsch
Abmessung: 285mm
Gewicht: 358g
ISBN-13: 9783905871128
ISBN-10: 3905871122
Artikelnr.: 27980795
Herstellerkennzeichnung
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Autorenporträt
Eduardo Hughes Galeano, geboren 1940 in Montevideo / Uruguay, wurde mit 20 Jahren stellvertretender Chefredakteur der bekannten Zeitschrift für Kultur und Politik MARCHA in Montevideo. Zwischen 1964 und 1966 war er Direktor der EPOCHA, der Zeitschrift der 'unabhängigen Linken' von Uruguay. 1973 übernahm er in Buenos Aires die Chefredaktion der Zeitschrift CRISIS und leitete sie bis zur Schließung des Verlags 1976. Ab 1976 lebte Guleano im spanischen Exil. Im Frühjahr 1985, nach der Beendigung der Militärdikatur in Uruguay, kehrte er nach Montevideo zurück. Für seine literarische Arbeit erhielt er u.a. den Preis der "Casa de las Americas" und den "American Book Award". Eduardo Hughes Galeano verstarb 2015.
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