In den Siebzigern demonstrierte Kleidung Individualität und Freiheit von Modediktaten. Die Menschen kopierten, kombinierten und kreierten nach eigenem Gusto und verliehen ihrer Sichtweise von Gefühl oder Lebenseinstellung Ausdruck. Die Bandbreite der stilistischen Möglichkeiten verführte zu Stilbrüchen und gewagten farblichen Kombinationen in der Couture wie in der Konfektion. Kleidungsstile konnten altersübergreifend getragen werden: Die Jeans etwa saß gleichermaßen an jungen wie an alten, und im Trend von Unisex an weiblichen wie an männlichen Popos. Das Buch bietet originelle Einblicke und farbenprächtige Impressionen von internationalen Modemarken und Designern sowie der Münchner Modeszene anhand von originaler Couture- und Alltagskleidung, Journalabbildungen und Modefotografie.
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