Dieses Buch untersucht, wie parametrische Architektur und künstliche Intelligenz in Lateinamerika kritisch angeeignet werden müssen, um die Disziplin zu verändern, wobei der Schwerpunkt auf räumlicher Gerechtigkeit und territorialer Würde liegt.In Kapitel 1 wird dargelegt, dass die Technologie einen Paradigmenwechsel vom Entwerfen von Formen zum Entwerfen adaptiver Systeme erfordert, die die urbane, klimatische und soziale Komplexität der Region bewältigen.Kapitel 2 beschreibt die praktischen Anwendungen: generatives Design für sozialen Massenwohnungsbau, strukturelle Optimierung für begrenzte Volkswirtschaften und computergestützter Urbanismus für Klimaresilienz.Kapitel 3 befasst sich mit der menschlichen Dimension: KI automatisiert Aufgaben, ersetzt aber nicht die Rolle des Architekten, der zum ethischen Führer und strategischen Kurator des Projekts wird. Es wird vor Risiken wie algorithmischer Voreingenommenheit und technologischer Abhängigkeit gewarnt, die technologische Souveränität verteidigt (z. B. Latam-GPT) und auf die Notwendigkeit einer kritischen und ethischen Ausbildung hingewiesen.Die abschließende Botschaft lautet, dass die Maschine ein mächtiges Werkzeug ist, aber das menschliche Kriterium die Grenze und die Richtung ist, die für den Aufbau eines gerechten und würdigen Lebensraums in Lateinamerika unerlässlich sind.
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