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Das Buch analysiert, warum die "Kin-Bopeto"-Kampagne in Kinshasa trotz ihres Bekanntheitsgrades nicht vollständig erfolgreich war, um die Abfallwirtschaft zu verbessern. Der Hauptgedanke ist, dass die Wirksamkeit der Kommunikation im Bereich der öffentlichen Gesundheit und der Umwelt von der Wahrnehmung und der aktiven Integration der Botschaften durch die Bevölkerung abhängt und nicht von einer bloßen Verbreitung. Dies verdeutlicht eine Diskrepanz zwischen den politischen Absichten und der tatsächlichen Wirkung angesichts der städtischen Unhygiene.Die Unsauberkeit in Kinshasa ist ein…mehr

Produktbeschreibung
Das Buch analysiert, warum die "Kin-Bopeto"-Kampagne in Kinshasa trotz ihres Bekanntheitsgrades nicht vollständig erfolgreich war, um die Abfallwirtschaft zu verbessern. Der Hauptgedanke ist, dass die Wirksamkeit der Kommunikation im Bereich der öffentlichen Gesundheit und der Umwelt von der Wahrnehmung und der aktiven Integration der Botschaften durch die Bevölkerung abhängt und nicht von einer bloßen Verbreitung. Dies verdeutlicht eine Diskrepanz zwischen den politischen Absichten und der tatsächlichen Wirkung angesichts der städtischen Unhygiene.Die Unsauberkeit in Kinshasa ist ein komplexes Problem, das mit Kommunikation und soziokulturellen Realitäten zusammenhängt. Die Studie zeigt, dass das Wissen über eine Kampagne weder ein tiefes Verständnis noch eine nachhaltige Verhaltensänderung garantiert. Nur 40% der befragten Einwohner änderten ihre Gewohnheiten. Für wirksame Kampagnen müssen die Strategien an die Barrieren (wirtschaftliche, soziale, infrastrukturelle) angepasst und die Bevölkerung unter Berücksichtigung ihrer Erfahrungen aktiv einbezogen werden.Das Buch betont den ganzheitlichen Ansatz für die Stadtsanierung. Es gilt, eine auf das Gelände zugeschnittene Kommunikation mit konkreter Unterstützung (Infrastruktur, Anreize) zu kombinieren.
Autorenporträt
Nathalie MUFUTA KEMBO hat 2011 ihren Bachelor in Informations- und Kommunikationswissenschaften an der Universität von Kinshasa gemacht.Sie ist derzeit Studentin im D.E.A/D.E.S.-Studiengang an derselben Universität, wo sie ihre Forschung im Bereich der institutionellen Kommunikation fortsetzt. Autorin mehrerer Artikel über Gesundheitskommunikation und Umweltfragen.