"Glasklar und nüchtern" erzählt Sasha Hems persönliche Geschichte, sie wuchs mit einer alkoholkranken Mutter auf und verdeutlicht, wie man lernt, stark zu sein, obwohl man eigentlich einfach nur Kind sein will. Sie schreibt offen, ehrlich und ohne Mitleid über das, was hinter verschlossenen Türen passiert, wenn Sucht Teil des Alltags wird. Sie erzählt von guten Tagen, an denen alles normal scheint, und von den anderen, an denen schon der Geruch an der Wohnungstür verrät, wie der Abend verlaufen wird. Es geht um Verantwortung, die zu früh übernommen wird, um Wut, Trauer, Schuld - aber auch um Liebe und Hoffnung. Dieses Buch ist keine Heldengeschichte, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme. Es zeigt, dass Heilung Zeit braucht und dass es völlig okay ist, nicht immer "stark" zu sein. Für alle, die selbst in einer ähnlichen Situation stecken, die jemanden mit einer Sucht lieben oder einfach verstehen wollen, wie es sich anfühlt, mit dieser Realität groß zu werden. "Glasklar und nüchtern" ist kein Ratgeber, es ist ein ehrlicher Blick in ein Leben zwischen Chaos und Klarheit, Schmerz und Stärke. Und vielleicht auch ein kleiner Beweis dafür, dass man nicht kaputt sein muss, nur weil man etwas Schwereserlebthat.
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