In zwölf Kurzgeschichten breitet Wilhelm Huch das Spektrum seiner erzählerischen Verarbeitung der ewigen Themen vor uns aus: Liebe, Tod und Kunst. Er tut es auf die ihm eigentümliche Art, einer Kombination von barockem Sprachstil und moderner Lückenhaftigkeit. Die einen lieben ihn dafür, die anderen kennen ihn nicht. Zeit, damit sich Letzteres ändert? (Anonymer Instagram Blogger)
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