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Der Faust-Zyklus war für Beckmann ein Werk von existenzieller Bedeutung, an dem er intensiv und zuweilen bis zur körperlichen Erschöpfung arbeitete. Goethes Tragödie diente ihm als Ausgangspunkt für die Gestaltung eigener zentraler Themen wie das bewegte Zeitgeschehen, das Verhältnis von Mann und Frau, die Welt als shakespearische Bühne, die letzten Dinge oder sein Selbstbild. Der bibliophile Band stellt alle 143 Federzeichnungen in ganzseitigen Abbildungen vor, ergänzt durch vorbereitende Bleistiftskizzen. Ferner werden Beckmanns eigenhändige Beschriftungen auf der Rückseite der Blätter erstmals vollständig dokumentiert.…mehr

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Produktbeschreibung
Der Faust-Zyklus war für Beckmann ein Werk von existenzieller Bedeutung, an dem er intensiv und zuweilen bis zur körperlichen Erschöpfung arbeitete. Goethes Tragödie diente ihm als Ausgangspunkt für die Gestaltung eigener zentraler Themen wie das bewegte Zeitgeschehen, das Verhältnis von Mann und Frau, die Welt als shakespearische Bühne, die letzten Dinge oder sein
Selbstbild. Der bibliophile Band stellt alle 143 Federzeichnungen in ganzseitigen Abbildungen vor, ergänzt durch vorbereitende Bleistiftskizzen. Ferner werden Beckmanns eigenhändige Beschriftungen auf der Rückseite der Blätter erstmals vollständig dokumentiert.
Autorenporträt
Max Beckmann, 1884 in Leipzig geboren, besuchte von 1899 bis 1903 die Weimarer Akademie. Er lebte in Paris, Genf und Florenz und ab 1907 in Berlin. 1915 zog er nach Frankfurt am Main, dort lehrte er bis 1933 an der Städel-Kunstschule. 1937 emigrierte er nach Holland und übersiedelte 1947 von dort nach New York, wo er 1950 in New York starb.