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Das 19. Jahrhundert gilt als Jahrhundert des Nationalismus. Waren bis dahin Räume vor allem durch Konfession, Sprache oder gemeinsame Kultur gebildet worden, erfolgte nun die Konzeption linearer nationaler Grenzen. An Beispielen aus West- und Osteuropa wird in diesem Band gezeigt, wie solche Grenzen erfunden wurden, wie die betroffenen Bevölkerungen sich damit arrangierten oder auch identifizierten und wie durch Grenzen Fremdheit entstand, aber auch Kontrolle ermöglicht wurde.

Produktbeschreibung
Das 19. Jahrhundert gilt als Jahrhundert des Nationalismus. Waren bis dahin Räume vor allem durch Konfession, Sprache oder gemeinsame Kultur gebildet worden, erfolgte nun die Konzeption linearer nationaler Grenzen. An Beispielen aus West- und Osteuropa wird in diesem Band gezeigt, wie solche Grenzen erfunden wurden, wie die betroffenen Bevölkerungen sich damit arrangierten oder auch identifizierten und wie durch Grenzen Fremdheit entstand, aber auch Kontrolle ermöglicht wurde.
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Autorenporträt
Christophe Duhamelle, Dr. habil., ist Direktor der Mission Historique Française in Göttingen. Andreas Kossert, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut Warschau. Bernhard Struck, Dr. phil., ist Lecturer in Modern History an der University of St. Andrews.
Mit Beiträgen von Monika Baar, Riccardo Bavaj, Celia Donert, Christophe Duhamelle, Lutz Häfner, Ulrike von Hirschhausen, Kerstin Jobst, Martin Klatt, Andreas Kossert, Martina Krocová, Markus Krzoska, Astrid Küntzel, Günter Riederer, Stephanie Schlesier, Oliver Schulz und Bernhard Struck