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Die Autorin untersucht in der Arbeit die Baumwoll-Produktion in Niederösterreich im 18. Jahrhundert, verweist jedoch in manchen Aspekten über Niederösterreich hinaus (z. B. auf die Steiermark) und gibt konkrete Hinweise auf noch zu leistende vergleichende Analysen. Sie bietet Einblicke in das überregionale Netz der Baumwollindustrie, skizziert die Entwicklungen der Textilindustrie in den europäischen Staaten, vor allem in England, und fragt nach der Bedeutung außereuropäischer Textilproduktionsgebiete als Stimulans für die industrielle Revolution.

Produktbeschreibung
Die Autorin untersucht in der Arbeit die Baumwoll-Produktion in Niederösterreich im 18. Jahrhundert, verweist jedoch in manchen Aspekten über Niederösterreich hinaus (z. B. auf die Steiermark) und gibt konkrete Hinweise auf noch zu leistende vergleichende Analysen. Sie bietet Einblicke in das überregionale Netz der Baumwollindustrie, skizziert die Entwicklungen der Textilindustrie in den europäischen Staaten, vor allem in England, und fragt nach der Bedeutung außereuropäischer Textilproduktionsgebiete als Stimulans für die industrielle Revolution.
Autorenporträt
Die Autorin: Leopoldine Hokr war in der Textilindustrie tätig und studierte nach ihrer Pensionierung Volkskunde an der Universität Wien. In ihrer Dissertation befasste sie sich mit dem niederösterreichischen Textilort Pottendorf. Nach ihrer Promotion übersiedelte sie in die niederösterreichische Textilregion Waldviertel, um sich weiteren Studien auf ihrem Spezialgebiet zu widmen.