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In den letzten beiden Jahrzehnten haben Gruppenanalytikerinnen und Gruppenanalytiker neue Arbeitsfelder erschlossen, in denen sie Aufträge der Supervision und Organisationsberatung übernehmen. Zu diesem Zweck haben sie ihre Interventionstechniken, die ursprünglich psychotherapeutischen Anwendungen dienten, feldspezifisch weiter entwickelt. Sind es zunächst Organisationen aus dem Non-Profit-Bereich gewesen, die ihre Leistungen nachgefragt haben, so gibt es inzwischen längst auch Nachfragen aus dem Profit-Bereich ein Bereich, der unter den Bedingungen beschleunigten gesellschaftlichen Wandels…mehr

Produktbeschreibung
In den letzten beiden Jahrzehnten haben Gruppenanalytikerinnen und Gruppenanalytiker neue Arbeitsfelder erschlossen, in denen sie Aufträge der Supervision und Organisationsberatung übernehmen. Zu diesem Zweck haben sie ihre Interventionstechniken, die ursprünglich psychotherapeutischen Anwendungen dienten, feldspezifisch weiter entwickelt. Sind es zunächst Organisationen aus dem Non-Profit-Bereich gewesen, die ihre Leistungen nachgefragt haben, so gibt es inzwischen längst auch Nachfragen aus dem Profit-Bereich ein Bereich, der unter den Bedingungen beschleunigten gesellschaftlichen Wandels besonders konfliktanfällig ist.
Dieser Sammelband bietet dazu einen doppelten Überblick: Zum einen werden Konzepte und Praxisfelder der Gruppenanalyse in ihrer außer-therapeutischen Anwendung vorgestellt. Zum anderen liefern praxisnahe Berichte einen Überblick über die Supervision und Beratung verschiedenster Organisationen von Schulen, Kliniken und Kirchen bis hin zu Unternehmen und politischen Parteien.
Autorenporträt
Rolf Haubl hat Sprachwissenschaften und Psychologie studiert. Er ist Grup-penlehranalytiker(D3G) und Lehrsupervisor(DGSv). Bis vor Kurzem war er Professor für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie einer der Direktoren des Sigmund-Freud-Instituts. Seine zahlreichen Veröffentlichungen befassen sich unter anderem mit Emotionen in Gruppen, Organisa-tionen und Gesellschaften, weiterhin mit psychischen Belastungen in der spätmodernen Arbeitsgesellschaft sowie mit Konsum als Lebensstil. Stand: Oktober 2019