Der Aufbau intensiver und dauerhafter Beziehungen zu den Nachbarstaaten ist einer der Grundprinzipien der Außenpolitik der Republik Belarus. Dieser Aspekt wurde in Form des Konzepts des "Gürtels der guten Nachbarschaft" weiterentwickelt. Dieses Kooperationsformat vereint vier Staaten: Belarus, Polen, Lettland und Litauen, deren Zusammenarbeit in dieser Studie eingehender und detaillierter analysiert wird. Im Rahmen der gutnachbarschaftlichen Beziehungen entwickelt die Republik Belarus intensiv eine pragmatische Zusammenarbeit mit der Republik Litauen in verschiedenen Bereichen, was den außenpolitischen Orientierungen beider Seiten entspricht. Eine Schlüsselrolle bei der Schaffung eines produktiven Dialogs zwischen den Ländern spielt der Medienaspekt, da die Medien ein Instrument zur Bildung vertrauensvoller Beziehungen sein können. Der Grad der Umsetzung des Informationsaspekts des Konzepts des "Gürtels der guten Nachbarschaft" zwischen Belarus und Litauen wird in der vorliegenden Studie anhand einer Analyse der Funktionsweise der belarussischen und litauischen Massenmedien untersucht. Die Arbeit wurde unter der Leitung von Boris Leonidovich Zaleski, Dozent am Lehrstuhl für Auslandsjournalismus und Literatur des Instituts für Journalistik der Belarussischen Staatlichen Universität, durchgeführt.
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