Dieses Buch zeigt auf, wie es dazu kam, dass mit dem einen Gott Israels, den Jesus Vater nennt, im Lauf der ersten frühchristlichen Jahrhunderte trinitarische Vorstellungen verbunden werden konnten. Der Autor beschreibt, wie sich die Lehre von der Dreifaltigkeit in der unmittelbaren nachbiblischen Zeit herausgebildet hat. Dabei spielten synkretistische Momente zwischen Judentum, Christentum und Hellenismus eine Rolle. Die Geschichte der Trinitätslehre ist auch eine Anfrage an die Theologie, wie sie mit ihrem kanonischen Anfang umgehen soll.
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