Digitale Transformationsprozesse verschärfen bestehende Ungleichheitsverhältnisse im Bildungssystem und betreffen vor allem Schüler:innen an Schulen mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt Geistige Entwicklung. Um Ursachen, Formen und Bedingungen dieses Digital-(Disability-)Divide zu untersuchen, wird entlang einer qualitativ-rekonstruktiven Forschungslogik der mediale Habitus von Sonderpädagog:innen analysiert, der grundlegend mit den sozialen Positionen der Akteur:innen sowie mit den Kapitalverhältnissen in diesem sozialen Feld zusammenwirkt und digitale Teilhabeprozesse (mit-)bestimmt.
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