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Das Gedicht "Wonach Hafis verlanget" von Georg Friedrich Daumer, veröffentlicht im Jahr 1846, ist eine poetische Reflexion über die inneren Sehnsüchte und das Verlangen des persischen Dichters Hafis. Der Text hebt die intime Beziehung zwischen Hafis und Gott hervor, wobei nur Gott die wahren Wünsche und das schwache, sündige Herz des Dichters kennt. Diese Beziehung ist von Vertrauen geprägt, da Hafis seine tiefsten Gefühle und Sehnsüchte nur Gott anvertraut. Der Text betont die Gnade und das Schweigen Gottes, der nicht nur vergibt, sondern auch die Geheimnisse von Hafis bewahrt, ohne sie…mehr

Produktbeschreibung
Das Gedicht "Wonach Hafis verlanget" von Georg Friedrich Daumer, veröffentlicht im Jahr 1846, ist eine poetische Reflexion über die inneren Sehnsüchte und das Verlangen des persischen Dichters Hafis. Der Text hebt die intime Beziehung zwischen Hafis und Gott hervor, wobei nur Gott die wahren Wünsche und das schwache, sündige Herz des Dichters kennt. Diese Beziehung ist von Vertrauen geprägt, da Hafis seine tiefsten Gefühle und Sehnsüchte nur Gott anvertraut. Der Text betont die Gnade und das Schweigen Gottes, der nicht nur vergibt, sondern auch die Geheimnisse von Hafis bewahrt, ohne sie Menschen oder Engeln zu offenbaren. Diese Darstellung von Hafis' innerem Leben spiegelt eine tiefe spirituelle Dimension wider, die sowohl die menschliche Schwäche als auch die göttliche Barmherzigkeit thematisiert. Daumer gelingt es, die Komplexität der menschlichen Seele und ihre Suche nach Vergebung und Verständnis in wenigen Zeilen zu erfassen, was dem Gedicht eine zeitlose Relevanz verleiht.
Autorenporträt
Georg Friedrich Daumer (* 5. März 1800 in Nürnberg; ¿ 13. Dezember 1875 in Würzburg, Pseudonyme: Dr. Amadeus Ottokar, Eusebius Emmeran) war ein deutscher Religionsphilosoph und Lyriker. Bekannt wurde er auch als Erzieher von Kaspar Hauser.