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Erscheint vorauss. 15. Juni 2026
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Dieses Open-Access-Handbuch umfasst rechtswissenschaftliche und interdisziplinäre Beiträge zu einem Recht der Sorgetätigkeiten und -beziehungen (caring and the law). Bezahlte und unbezahlte Sorgearbeit, sei es Betreuung von Kindern, Pflege oder die Unterstützung von Menschen mit Care-Bedarfen, ist ein aktuelles und umstrittenes Thema auch der Rechts- und Sozialstaatsreform, im nationalen und globalen Kontext. Das Handbuch leistet einen wichtigen Beitrag zur Debatte durch theoretische Grundlegung und Bestandsaufnahme des Status quo der rechtlichen Regulierung von Sorgetätigkeiten und…mehr

Produktbeschreibung
Dieses Open-Access-Handbuch umfasst rechtswissenschaftliche und interdisziplinäre Beiträge zu einem Recht der Sorgetätigkeiten und -beziehungen (caring and the law). Bezahlte und unbezahlte Sorgearbeit, sei es Betreuung von Kindern, Pflege oder die Unterstützung von Menschen mit Care-Bedarfen, ist ein aktuelles und umstrittenes Thema auch der Rechts- und Sozialstaatsreform, im nationalen und globalen Kontext. Das Handbuch leistet einen wichtigen Beitrag zur Debatte durch theoretische Grundlegung und Bestandsaufnahme des Status quo der rechtlichen Regulierung von Sorgetätigkeiten und -beziehungen in ausgewählten Rechtsgebieten und Sozialpolitikfeldern. Es eröffnet ein neues rechtswissenschaftliches und interdisziplinäres Forschungsfeld ‚Sorgebeziehungen und Recht‘ mit Bezügen zu Sozialethik, Rechtsphilosophie, den Sozialwissenschaften, Gender Studies und Law in Context-Ansätzen. Ziel ist eine rechtsbereichsübergreifende und interdisziplinäre Analyse im Hinblick auf die Überwindung der fragmentierten Perspektiven auf Care in Teilgebieten des Rechts und der Sozialpolitik.
Autorenporträt
Kirsten Scheiwe, Professorin für Rechtswissenschaften i.R. (1999 bis 2022 an der Universität Hildesheim) arbeitet interdisziplinär und vergleichend zu Recht und Sozialpolitik mit Schwerpunkten im Familien- und Sozialrecht, Rechtsvergleichung, Recht im Kontext und Gender Studies. Sie war Gastwissenschaftlerin an ausländischen Universitäten (Harvard, Oxford, EHI Florenz) und Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin. Caroline Voithofer ist Assistenzprofessorin am Institut für Theorie und Zukunft des Rechts an der Universität Innsbruck. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Legal Gender Studies; Rechtsphilosophie, -theorie, -soziologie; Medizin- und Gesundheitsrecht; Zivilrecht. Sie co-leitet das Doktoratskolleg Medizinrecht und Gesundheitswesen an der Universität Innsbruck. Michelle Cottier ist ordentliche Professorin für Zivilrecht und Direktorin des Centre d’étude, de technique et d’évaluation législatives (CETEL) an der Universität Genf. Ihre Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind das Personen- und Familienrecht, die Legal Gender Studies, die Rechtsvergleichung und die Rechtssoziologie. Sie hat an der Humboldt-Universität zu Berlin und den Universitäten Basel, Zürich und Luzern unterrichtet, und Forschungsaufenthalte an den Universitäten Harvard, Keele, Cardiff, Kent und Utrecht sowie am Wissenschaftszentrum Berlin verbracht.