Péter Esterházy ist der große Erneuerer der ungarischen Literatur, und sein Familienroman wurde schon kurz nach Erscheinen in Ungarn als »Nationalepos« begrüßt. Das Buch hat zwei Teile. Der erste Teil trägt den Untertitel »Numerierte Sätze aus dem Leben der Familie Esterházy« und ist ein Textmosaik aus Einzelgeschichten, Mythen und Legenden. Der zweite Teil »Die Bekenntnisse einer Familie Esterházy« erzählt die Geschichte der Aristokratenfamilie im 19. und 20. Jahrhundert. Das Historische ist dem Autor eine Goldgrube der Sprache und Bilderwelt, der glorreichen und komischen Anekdoten.
"Ein Festtag für die europäische Literatur. So unangestrengt durchtrieben war selten ein Buch in letzter Zeit, so vibrierend von Jetztzeit und vollgesogen von Geschichte, so reich an frechem Lachen und tiefster Trauer... Wir danken für den großen europäischen Roman, den wir damit in Händen halten." (Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung)
"Péter Esterházys Kopf hat zwei Hälften. Den Spaß und den Ernst oder das Leben und das Sein. Beide Hälften kann er leicht miteinander vereinen." (Verena Auffermann, Deutschlandradio)
"Vor lauter Leichtigkeit, dem Zauber lächelnder Melancholie, wird man ganz schwermütig. Auch das macht Harmonia Caelestis zu wundersamer, wunderbarer Literatur." (Ulrich Weinzierl, Die Welt)
"Péter Esterházys Kopf hat zwei Hälften. Den Spaß und den Ernst oder das Leben und das Sein. Beide Hälften kann er leicht miteinander vereinen." (Verena Auffermann, Deutschlandradio)
"Vor lauter Leichtigkeit, dem Zauber lächelnder Melancholie, wird man ganz schwermütig. Auch das macht Harmonia Caelestis zu wundersamer, wunderbarer Literatur." (Ulrich Weinzierl, Die Welt)
