Hauptstädte der Erinnerung: das sind für Andre Aciman zugleich die Städte seines Exils. Von Alexandria führte sein Weg über Rom und die kleinen Plätze Paris' bis nach New York mit seinen geisterhaften U-Bahnhöfen und unbekannten Parks. Acimans elegante, anschauliche Texte beschäftigen sich mit Verlust, und mit der Sehnsucht, die einen immer dorthin zieht, wo man gerade nicht ist.
"eine hochgradig feinsinnige Ästhetik der Spiegelung und Verschleierung"
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.05.04
"Mit wunderbaren, poetischen Worten erläutert der Autor seine Suche und das, was er findet."
Silke Böttcher, Die Welt, 22.05.04
"...ein schönes, leichtfüßiges Buch, komponiert aus Essays und Reisebeschreibungen, in denen alle Nervenstränge der Erinnerung zusammenlaufen. ...eine Liebeserklärung an all die Bücher, die uns auf Reisen schicken, auf die inneren und die äußeren."
Yvonne Gebauer, Süddeutsche Zeitung, 23.06.2004
"...ein kleines Meisterstück autobiografischer Vergegenwärtigung ...ein dichtes Netz von Traumpfaden und Gedankenspuren, eine nächtlich erleuchtete Landschaft von Verlust und dem Distanzglück des Exils. Auch dieses Buch André Acimans würden wir vermissen, wenn es aus unserer Bibliothek verschwände."
Wilfried F. Schoeller, Literaturen, Juli/August 2004
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.05.04
"Mit wunderbaren, poetischen Worten erläutert der Autor seine Suche und das, was er findet."
Silke Böttcher, Die Welt, 22.05.04
"...ein schönes, leichtfüßiges Buch, komponiert aus Essays und Reisebeschreibungen, in denen alle Nervenstränge der Erinnerung zusammenlaufen. ...eine Liebeserklärung an all die Bücher, die uns auf Reisen schicken, auf die inneren und die äußeren."
Yvonne Gebauer, Süddeutsche Zeitung, 23.06.2004
"...ein kleines Meisterstück autobiografischer Vergegenwärtigung ...ein dichtes Netz von Traumpfaden und Gedankenspuren, eine nächtlich erleuchtete Landschaft von Verlust und dem Distanzglück des Exils. Auch dieses Buch André Acimans würden wir vermissen, wenn es aus unserer Bibliothek verschwände."
Wilfried F. Schoeller, Literaturen, Juli/August 2004
