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Der ungewöhnlichste erotische Roman, den Sie je gelesen haben!
Masturboote, Penissäle, Pornodekaeder? Wollen Sie wissen, was das ist und was man darin machen kann? Dann folgen Sie Nicholson Baker in sein wunderbares «Haus der Löcher» - ein Ferienresort der besonderen Art, in dem Ihre geheimsten sexuellen Wünsche erfüllt werden ... «Ein Buch, als gälte es, den 'Garten der Lüste' von Hieronymus Bosch unter den medialen Bedingungen von heute neu zu inszenieren.» Thomas Steinfeld · Süddeutsche Zeitung «Baker entwirft ein auch im Sex von jeglicher Herrschaft befreites Utopia -ein Gegengift für…mehr

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Produktbeschreibung
Der ungewöhnlichste erotische Roman, den Sie je gelesen haben!
Masturboote, Penissäle, Pornodekaeder?
Wollen Sie wissen, was das ist und was man darin machen kann?
Dann folgen Sie Nicholson Baker in sein wunderbares «Haus der Löcher» - ein Ferienresort der besonderen Art, in dem Ihre geheimsten sexuellen Wünsche erfüllt werden ...
«Ein Buch, als gälte es, den 'Garten der Lüste' von Hieronymus Bosch unter den medialen Bedingungen von heute neu zu inszenieren.»
Thomas Steinfeld · Süddeutsche Zeitung
«Baker entwirft ein auch im Sex von jeglicher Herrschaft befreites Utopia -ein Gegengift für all die schlechte Pornographie, die uns umgibt.»
Verena Lueken · Frankfurter Allgemeine Zeitung
Autorenporträt
Nicholson Baker wurde 1957 in Rochester, New York, geboren. Er studierte u.a. an der Eastman School of Music und lebt heute in South Berwick, Maine. Er hat zahlreiche Romane und Sachbücher veröffentlicht. 1997 erhielt er den Madison Freedom of Information Award, 2001 den National Book Critics Circle Award für «Der Eckenknick», 2014, zusammen mit seinem Übersetzer, den Internationalen Hermann-Hesse-Preis. Zuletzt erschienen von ihm «Eine Schachtel Streichhölzer», «Menschenrauch», «Haus der Löcher» und die Essaysammlung «So geht's».

Eike Schönfeld, geboren 1949 in Rheinsberg, promovierte über Oscar Wilde, lebt als freier Übersetzer, Lektor und Autor in Hamburg. Er übersetzte u.a. J. D. Salinger, Jonathan Franzen und Jeffrey Eugenides und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Christoph-Martin-Wieland-Preis 2013 und dem Hermann-Hesse-Preis 2014.
Rezensionen
Eine pointenreiche und fast surreal übertriebene Utopie gewalt- und angstfrei genossener Sexualität. Neue Zürcher Zeitung