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Neue Formen des Terrorismus, der "Kampf der Kulturen", Debatten um die Berechtigung "rechtsstaatlicher" Folter oder "zivilen Ungehorsams " werfen die Frage nach der Legitimität und Illegitimität, Legalität und Illegalität politisch motivierter Gewalt auf. Autorinnen und Autoren aus Soziologie und Rechts-, Geschichts- und Theaterwissenschaft gehen dieser Frage anhand aktueller Gewaltphänomene nach, die der Vorstellung einer gewaltfreien Moderne, in der Spannungen im Gewaltmonopol des Staates aufgehoben sind, entgegenstehen. Mit Beiträgen von Dieter Grimm, Dierk Helmken, Ulrich K. Preuß, Ulrich…mehr

Produktbeschreibung
Neue Formen des Terrorismus, der "Kampf der Kulturen", Debatten um die Berechtigung "rechtsstaatlicher" Folter oder "zivilen Ungehorsams " werfen die Frage nach der Legitimität und Illegitimität, Legalität und Illegalität politisch motivierter Gewalt auf. Autorinnen und Autoren aus Soziologie und Rechts-, Geschichts- und Theaterwissenschaft gehen dieser Frage anhand aktueller Gewaltphänomene nach, die der Vorstellung einer gewaltfreien Moderne, in der Spannungen im Gewaltmonopol des Staates aufgehoben sind, entgegenstehen. Mit Beiträgen von Dieter Grimm, Dierk Helmken, Ulrich K. Preuß, Ulrich Falk, Annette Keilmann, Hans-Peter Müller, Lorenz Schulz, Franziska Schößler und den Herausgeberinnen.
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Autorenporträt
Ingrid Gilcher-Holtey ist Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Bielefeld, Freia Anders ist dort wissenschaftliche Mitarbeiterin.