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Herr Swedenborg nutzt die Vorträge seiner Kollegen und Mitbewohner im imaginären »Schriftstellerviertel« von Gonçalo M. Tavares, um eingelullt in das Schnurren der Sprecherstimme seinen eigenen philosophischen Überlegungen nachzugehen.Seine Reflexionen über den Spiegel, die Verführung, Wünsche, Depression, über Unordnung und Dutzende anderer Dinge sind scharfe Beobachtungen des Lebens. Er übersetzt Gedankengänge ins Grafische - in Punkte, Geraden, Quadrate, Kreise und Dreiecke -, um sie dergestalt weiterzuspinnen und zu oftmals überraschenden Erkenntnissen zu gelangen.»Herr Swedenborg« von…mehr

Produktbeschreibung
Herr Swedenborg nutzt die Vorträge seiner Kollegen und Mitbewohner im imaginären »Schriftstellerviertel« von Gonçalo M. Tavares, um eingelullt in das Schnurren der Sprecherstimme seinen eigenen philosophischen Überlegungen nachzugehen.Seine Reflexionen über den Spiegel, die Verführung, Wünsche, Depression, über Unordnung und Dutzende anderer Dinge sind scharfe Beobachtungen des Lebens. Er übersetzt Gedankengänge ins Grafische - in Punkte, Geraden, Quadrate, Kreise und Dreiecke -, um sie dergestalt weiterzuspinnen und zu oftmals überraschenden Erkenntnissen zu gelangen.»Herr Swedenborg« von Gonçalo M. Tavares ist ein originelles, verblüffendes Buch, das auf raffinierte Weise zeigt, wie produktiv, anschaulich und zugleich unterhaltsam logisches Denken sein kann, das sich geometrischer Formen bedient.
Autorenporträt
Gonçalo M. Tavares, geb. 1970 in Luanda, Angola, wuchs in Aveiro im Norden von Portugal auf. Er unterrichtet Erkenntnistheorie an der Universität in Lissabon. Seit seinem Debüt im Jahr 2001 gilt er als eine der großen Überraschungen der jüngeren portugiesischen Literatur. Sein Werk, das neben Lyrik, Dramen, Romanen und Erzählungen auch Kinderbücher und Essays umfasst, wurde weltweit in über 30 Sprachen übersetzt und binnen kurzer Zeit mit einer beeindruckenden Zahl an hohen internationalen Auszeichnungen beehrt, darunter der Prémio Literário José Saramago 2005 und der Prix du Meilleur Livre étranger 2010 in Frankreich.
Rezensionen
»Was für ein Wunder an Humor und Intelligenz!« Le Point »... wie Beckett, gesungen von Charles Trenet.« Le Nouvel Observateur