Das Buch versucht die negative Korrelation von "leadership" und steigendem Demokratisierungsgrad im Staat und letztlich auch in der Gesellschaft in (system-)vergleichender Empirie und (Demokratie-)Theorie nachzuzeichnen. Ausgangspunkt ist die idealtypische Vorstellung individueller politischer Führung als herrschaftliche Willkür. Die Auswahl der Fallbeispiele orientiert sich an der personalen Prägung von Politik in Relation zur demokratisch-konsolidierten Qualität eines politischen Systems. (West-)Deutschland erlebte gemäß obiger Konzeption die ganze Bandbreite möglicher Führungstypen: vom "absoluten Diktator" (Hitler) über einen Begründer von "Kanzlerdemokratie" (Adenauer) bis zum Reformer mit - indirektem - Anspruch auf "leadership" (Brandt).
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