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Kommen Gedanken und Gefühle nicht einfach ohne unser Zutun? Oder können wir das beeinflussen und verändern? Die buddhistische Antwort ist ganz klar positiv, und die unterschiedlichen Funktionsweisen des Geistes lassen sich sogar beschreiben, angefangen bei den unmerklichen, die immer ablaufen, die zum Wahrnehmungsprozess dazugehören, bis hin zu Selbstachtung, Eifersucht, Gewaltlosigkeit, Wut, Stolz, Gleichmut und so weiter. Diese Analyse geht auf einen alten Abhidharma-Text aus der indisch-tibetischen Überlieferung zurück, den Sangharakshita hier kommentiert. In seiner detaillierten…mehr

Produktbeschreibung
Kommen Gedanken und Gefühle nicht einfach ohne unser Zutun? Oder können wir das beeinflussen und verändern? Die buddhistische Antwort ist ganz klar positiv, und die unterschiedlichen Funktionsweisen des Geistes lassen sich sogar beschreiben, angefangen bei den unmerklichen, die immer ablaufen, die zum Wahrnehmungsprozess dazugehören, bis hin zu Selbstachtung, Eifersucht, Gewaltlosigkeit, Wut, Stolz, Gleichmut und so weiter. Diese Analyse geht auf einen alten Abhidharma-Text aus der indisch-tibetischen Überlieferung zurück, den Sangharakshita hier kommentiert. In seiner detaillierten Erläuterung verschmilzt er die experimentelle, ethische Psychologie mit der philosophisch anspruchsvollen, radikalen Erkenntnistheorie des Buddhismus zu einer Art Betriebsanleitung für das menschliche Bewusstsein, die wir bis heute mit unermesslichem Gewinn nutzen können. Damit bietet das Buch nicht nur einen Spiegel, in dem wir klar sehen können, was in uns vorgeht, sondern es ist zugleich auch ein Wegweiser, mit dem wir Förderliches von Schädlichem unterscheiden und so für nachhaltiges Wohlbefinden sorgen können.
Autorenporträt
Über den Autor Urgyen Sangharakshita - bürgerlich Dennis Lingwood - wurde 1925 in London geboren und verstarb 2018 in Adhisthana in Herefordshire, Großbritannien. Als junger Mann lebte er in Indien, wo er über zwanzig Jahre den Buddhismus unter Lehrern verschiedener Traditionen (Theravada, Mahayana und Vajrayana) übte und studierte. 1967 kehrte er nach England zurück und gründete die "Freunde des Westlichen Buddhistischen Ordens", die sich später umbenannten zu "Buddhistische Gemeinschaft Triratna" . Triratna ist heute eine internationale Bewegung mit Zentren in der ganzen Welt. Sangharakshita zählt zu den wichtigsten Lehrern des Buddhismus im Westen und ist als Autor zahlreicher Bücher bekannt. Er verstand sich vor allem als "Übersetzer" - zwischen Ost und West, zwischen Tradition und Moderne, zwischen Prinzipien und Methoden. Seine Bücher wurden in über 30 Sprachen übersetzt.