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Erscheint vorauss. 19. Februar 2026
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Wer Särge trägt, lernt vor allem eines: Wir haben unser Leben selbst in der Hand, bis wir es loslassen müssen. Oliver Fleischer erzählt nicht nur skurrile Anekdoten vom Rand des Grabs. Er stellt die Fragen, die sich zwischen zwei Sarggriffen aufdrängen: Was bleibt am Ende wirklich? Was ist belanglos? Und warum vergeuden wir so oft die Zeit, die uns noch bleibt? "Das Leben zeigt sein wahres Gesicht oft erst am Abgrund. Und manchmal muss man Tote begleiten, um zu verstehen, wie man lebendig bleibt", sagt er als Sargträger, der oft aufs Ende anderer schaut. Und weiß: Am Ende zählt das, was vorher…mehr

Produktbeschreibung
Wer Särge trägt, lernt vor allem eines: Wir haben unser Leben selbst in der Hand, bis wir es loslassen müssen. Oliver Fleischer erzählt nicht nur skurrile Anekdoten vom Rand des Grabs. Er stellt die Fragen, die sich zwischen zwei Sarggriffen aufdrängen: Was bleibt am Ende wirklich? Was ist belanglos? Und warum vergeuden wir so oft die Zeit, die uns noch bleibt? "Das Leben zeigt sein wahres Gesicht oft erst am Abgrund. Und manchmal muss man Tote begleiten, um zu verstehen, wie man lebendig bleibt", sagt er als Sargträger, der oft aufs Ende anderer schaut. Und weiß: Am Ende zählt das, was vorher war. Fleischer erzählt von bewegenden Momenten am offenen Grab. Da ist eine Familie, die sich nicht einigen kann, ob Mutter das so gewollt hätte. Oder die Tochter, die beim Sarg die Playlist verwechselt - absichtlich? Erlebnisse, kurios wie bewegend, die mehr über das vorige Leben verraten als jede Grabrede. "Der Tod eines anderen Menschen konfrontiert uns damit, dass wir selbst eines Tages sterben. Eine unvorstellbare Grenze, der wir nur allzu gern ausweichen." Humorvoll, ernst und tröstend wendet er sich an alle, für die es noch nicht zu spät ist, und zeigt, was im Leben wirklich zählt.
Autorenporträt
Oliver Fleischer, Jahrgang 1974, wuchs in Bottrop auf. Seine schauspielerische Karriere begann er auf der Theaterbühne. Seit Jahren sieht man ihn regelmäßig in Spielfilmen und TV-Serien. Nebenberuflich arbeitet er als Sargträger. Seit seinem ersten Buch "Der Oma hätte das gefallen" ist er vielfach gefragt, um mit Menschen über Tod und Trauer zu sprechen, auf humorvolle Art tröstend wie würdevoll.