Bis heute verteidigen die Himba, die letzten Nomaden Namibias, ihre traditionelle Lebensweise gegen die Einflüsse der modernen Zivilisation. Klaus G. Förg hat einige Zeit unter ihnen gelebt und ihre Kultur aus nächster Nähe kennengelernt. Entstanden sind dabei atemberaubende Fotos, die er in diesem Band zusammengestellt hat.
Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension
Präzise, würdig und gleichzeitig diskret findet Rezensent Andreas Obst die farbsatten Fotografien dieses Bildbandes über das Volk der Himba in Nambia. Redlich findet er in den kurzen Texten die verhältnismäßig gut dokumentierte Geschichte dieses Volkes referiert. Obst hätte, wie er zwischen den Zeilen durchblicken lässt, gern auch etwas Tiefergehendes in diesem Band gelesen oder gesehen. Abgesehen von einigen extremen Nahaufnahmen spektakulärer Gesichtslandschaften und einigen Textpassagen zur Zukunft dieser als primitive Minderheit nicht ernstgenommene Gruppe hat das Buch ihn aber nicht wirklich überraschen können.
© Perlentaucher Medien GmbH
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