Wie man schnell Geld verdient - und sich fulminant ins Abseits stellt
Ein junger Schriftsteller versucht verzweifelt, seinen zweiten Roman zu schreiben. Sein Name: Kranich, Englisch, Deutsch. Dem Leser bekannt aus dem Bestseller »Lehrerzimmer«. Nachdem Kranich seine Schulerfahrungen veröffentlichen konnte, scheitert er. »Schreib, Maschine!«, eine bittere Abrechnung mit dem Literaturbetrieb, wird vom Verleger abgelehnt. Eine wunderbar groteske Farce über die dunkle Seite eines Autors: vom Literaturbetrieb korrumpiert, voller Größenwahn und versteckter Komplexe, Anerkennungssucht und dem verzweifelten Wunsch, etwas Grandioses zu schaffen - brillant, witzig, ein Feuerwerk der Selbstironie und eine gnadenlose Demaskierung dessen, was ein Betrieb aus Menschen machen kann.
Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.
Ein junger Schriftsteller versucht verzweifelt, seinen zweiten Roman zu schreiben. Sein Name: Kranich, Englisch, Deutsch. Dem Leser bekannt aus dem Bestseller »Lehrerzimmer«. Nachdem Kranich seine Schulerfahrungen veröffentlichen konnte, scheitert er. »Schreib, Maschine!«, eine bittere Abrechnung mit dem Literaturbetrieb, wird vom Verleger abgelehnt. Eine wunderbar groteske Farce über die dunkle Seite eines Autors: vom Literaturbetrieb korrumpiert, voller Größenwahn und versteckter Komplexe, Anerkennungssucht und dem verzweifelten Wunsch, etwas Grandioses zu schaffen - brillant, witzig, ein Feuerwerk der Selbstironie und eine gnadenlose Demaskierung dessen, was ein Betrieb aus Menschen machen kann.
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»Ein rundum gegen Peinlichkeiten abgesichertes Kunststückchen im Grenzgebiet von Klamauk, Persiflage und Literatur(betrieb).« Christoph Schröder, SZ
Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension
Etwas zu gut geölt hat Markus Orths für Christoph Schröders Geschmack seine zweite Romanmaschine, in dem ein Lehrer, der seinen Beruf für eine Schriftstellerkarriere an den Nagel gehängt und einen erfolgreichen Roman mit "Schulgeschichten" veröffentlicht hat, an Alkoholismus und einer Schreibblockade leidet. Als flotte Mischung von "Klamauk, Farce, Persiflage" auf den Literaturbetrieb liest sich das ganze offensichtlich ganz unterhaltsam, wird vom Rezensenten aber letztlich doch als immerhin "halbwegs intelligentes Strickmuster" abgetan, das ihm, so ist der Eindruck dieser knappen Kritik, allzu routiniert daherkommt.
© Perlentaucher Medien GmbH
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