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Dieser Band dokumentiert die bemerkenswerte Selbstreflexion des ehemaligen RAF-Mitglieds. Er enthält außerdem Texte von Carlchristian von Braunmühl, dem Bruder des von der RAF getöteten Gerold von Braunmühl, von Pfarrer Hubertus Janssen, der seit der Eröffnung der Hauptverhandlung als Beobachter an dem Prozeß teilnimmt, dem Psychoanalytiker Horst Eberhard Richter und dem TAZ-Redakteur Gerd Rosenkranz. Entgegen dem herrschenden Berührungstabu, das ein bloßes Verstehen-wollen mit einem geheimen Einverständnis mit den Morden der RAF-Täter gleichsetzt, versuchen die Autoren, zum Phänomen "RAF" einen verstehenden Zugang zu gewinnen.…mehr

Produktbeschreibung
Dieser Band dokumentiert die bemerkenswerte Selbstreflexion des ehemaligen RAF-Mitglieds. Er enthält außerdem Texte von Carlchristian von Braunmühl, dem Bruder des von der RAF getöteten Gerold von Braunmühl, von Pfarrer Hubertus Janssen, der seit der Eröffnung der Hauptverhandlung als Beobachter an dem Prozeß teilnimmt, dem Psychoanalytiker Horst Eberhard Richter und dem TAZ-Redakteur Gerd Rosenkranz. Entgegen dem herrschenden Berührungstabu, das ein bloßes Verstehen-wollen mit einem geheimen Einverständnis mit den Morden der RAF-Täter gleichsetzt, versuchen die Autoren, zum Phänomen "RAF" einen verstehenden Zugang zu gewinnen.
Autorenporträt
Dr. Dipl.-Psych. Hans-Jürgen Wirth, Priv.-Doz., Psychologischer Psychotherapeut, arbeitet als Psychoanalytiker in eigener Praxis in Gießen und als Privat-Dozent an der Universität Bremen.