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»Formen stellen ihr Skelett mit aus, der Text übermittelt ein Schreiten, Tanzen, Hüpfen als Denken der Poesie«, notiert Christian Steinbacher über seine neuesten Gedichte. Im Fort- und Neuschreiben tradierter Rhythmen und Gattungen verhilft der Dichter dabei nicht nur Friedrich Hölderlin oder Raymond Roussel zu einem wortgewaltigen Auftritt, der in der deutschsprachigen Gegenwartslyrik seinesgleichen sucht. Unbändige Sprachlust paart sich mit subversivem Humor und mündet in ein ebenso überraschendes wie kunstfertiges Parlando, das neben Charlie Chaplins Spazierstock etwa auch Ärmel, Strümpfe,…mehr

Produktbeschreibung
»Formen stellen ihr Skelett mit aus, der Text übermittelt ein Schreiten, Tanzen, Hüpfen als Denken der Poesie«, notiert Christian Steinbacher über seine neuesten Gedichte. Im Fort- und Neuschreiben tradierter Rhythmen und Gattungen verhilft der Dichter dabei nicht nur Friedrich Hölderlin oder Raymond Roussel zu einem wortgewaltigen Auftritt, der in der deutschsprachigen Gegenwartslyrik seinesgleichen sucht. Unbändige Sprachlust paart sich mit subversivem Humor und mündet in ein ebenso überraschendes wie kunstfertiges Parlando, das neben Charlie Chaplins Spazierstock etwa auch Ärmel, Strümpfe, Gürtel und Hüte zu Wort kommen lässt.»Geh, lauft schon ab.Geh, hetzt euch doch nicht so.Geh, schreite nicht aus da.Na geh, du Trampeltier.«
Autorenporträt
Geboren 1960 in Ried im Innkreis, lebt seit 1984 als Autor, Kurator und Herausgeber in Linz. Buchpublikationen seit 1988. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Heimrad-Bäcker-Preis 2013 sowie Kunstwürdigungspreis der Stadt Linz 2020. Steinbacher verfasst Gedichte, poetische Prosa, Hörtexte und Essays.
Rezensionen
»Ein Kampf für die Verzauberung des Verstandes durch die Mittel unserer Sprache« Andreas Puff-Trojan, Der Standard