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Die bürgerliche Weltdeutung im Übergang von Alteuropa zur modernen Welt.
Im langen 19. Jahrhundert, dem "bürgerlichen Zeitalter", setzte das Bürgertum in den Bildungsinstitutionen, im Parlament, in den Lebensformen des modernen Stadtbewohners, häufig selbst bei Hof seine politischen Machtansprüche, seine ökonomische und gesellschaftliche Ordnung und seine kulturellen Wertvorstellungen durch.Wolfgang Hardtwig analysiert die Zusammenhänge zwischen bürgerlicher Wirklichkeitseroberung und der Formenwelt eines Zeitalters, das von der Ästhetik der alteuropäischen Elitenkulturen zur modernen…mehr

Produktbeschreibung
Die bürgerliche Weltdeutung im Übergang von Alteuropa zur modernen Welt.
Im langen 19. Jahrhundert, dem "bürgerlichen Zeitalter", setzte das Bürgertum in den Bildungsinstitutionen, im Parlament, in den Lebensformen des modernen Stadtbewohners, häufig selbst bei Hof seine politischen Machtansprüche, seine ökonomische und gesellschaftliche Ordnung und seine kulturellen Wertvorstellungen durch.Wolfgang Hardtwig analysiert die Zusammenhänge zwischen bürgerlicher Wirklichkeitseroberung und der Formenwelt eines Zeitalters, das von der Ästhetik der alteuropäischen Elitenkulturen zur modernen Massenkultur hinüberführt. Seine Themen sind die Wahrnehmung und Gestaltung von Naturräumen und Stadtlandschaften, die Symbolisierung der Nation, die Soziologie der Kunstförderung, utopische Ordnungsentwürfe und nicht zuletzt die ästhetische Dimension der Erzählung des Bürgertums über sich selbst.
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Autorenporträt
Dr. Wolfgang Hardtwig ist Professor für Neuere Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Kulturgeschichte der Neuzeit.